Kommentieren sie die folgenden Artikel ...
... indem Sie auf deren Überschriften klicken. Oder machen sie hier ihren Beitrags - Vorschlag.
Näheres unter Hilfe Die Übersicht finden Sie hier
Freitag, 30. Januar 2009
Die Geschichte von Liebe und Wahnsinn
Ein schöner Versuch einer metaphorischen Geschichte im Blog Halbgebildete Ergüsse
Nur leider geht die Sache schlecht aus, besser gesagt zeigt sie ein negatives Bild der blinden Liebe in Zweisamkeit mit dem Wahnsinn.
Meiner Erfahrung nach, macht aber Liebe sehend und sieht selbst sehr genau. Sie wäre daher eher eine Gefährtin der Klarheit oder der Sanftmut, der sanften Form des Mutes ...
Vielleicht findet sich wer, der diesen schönen Ansatz weniger verwundet weiterführen könnte.
Die Geschichte im Ganzen: Wie die Liebe und der Wahnsinn zueinander fanden
Nur leider geht die Sache schlecht aus, besser gesagt zeigt sie ein negatives Bild der blinden Liebe in Zweisamkeit mit dem Wahnsinn.
Meiner Erfahrung nach, macht aber Liebe sehend und sieht selbst sehr genau. Sie wäre daher eher eine Gefährtin der Klarheit oder der Sanftmut, der sanften Form des Mutes ...
Vielleicht findet sich wer, der diesen schönen Ansatz weniger verwundet weiterführen könnte.
Die Geschichte im Ganzen: Wie die Liebe und der Wahnsinn zueinander fanden
Donnerstag, 29. Januar 2009
konfessionelle Skeptizisten und Glaubenskrieger
... sind oft kaum voneinander zu unterscheiden.
Besonders wenn es um jene Gattung geht, die Claus Fritzsche in seinem Blog Unterbewusstsein beschreibt.
Aktuell wieder in seinem Artikel zu Esowatch im Münchhausen-Test
Gerade die Geisteswissenschaften haben ja oft unter den Denunzierungen durch diese Spezies gelitten, wie auch die Gebiete der Psychologie und Psychotherapie und besonders die Psychoanalyse kann ein Lied davon singen.
Wie sehr es diesen Personen oft vielmehr um die fanatische Verfechtung einer Überlegenheits - Phantasie geht, als um einen respektvollen Diskurs um der Entwicklung des Wissens willen, kommt durch Bemühungen wie obig erwähnte immer deutlicher an's Licht.
Das erleichtert Wissenschaftern aller Gebiete einen wichtigen Teil ihrer Arbeit, nämlich frei, kreativ und unabhängig zu denken und ohne Angst vor Denunziation auch ungewöhnliche Fragen stellen zu können.
Besonders wenn es um jene Gattung geht, die Claus Fritzsche in seinem Blog Unterbewusstsein beschreibt.
Aktuell wieder in seinem Artikel zu Esowatch im Münchhausen-Test
Gerade die Geisteswissenschaften haben ja oft unter den Denunzierungen durch diese Spezies gelitten, wie auch die Gebiete der Psychologie und Psychotherapie und besonders die Psychoanalyse kann ein Lied davon singen.
Wie sehr es diesen Personen oft vielmehr um die fanatische Verfechtung einer Überlegenheits - Phantasie geht, als um einen respektvollen Diskurs um der Entwicklung des Wissens willen, kommt durch Bemühungen wie obig erwähnte immer deutlicher an's Licht.
Das erleichtert Wissenschaftern aller Gebiete einen wichtigen Teil ihrer Arbeit, nämlich frei, kreativ und unabhängig zu denken und ohne Angst vor Denunziation auch ungewöhnliche Fragen stellen zu können.
Mann und Frau, der ewige Unterschied
Was mir privat, wie aber auch bei meinen Klienten aufgefallen ist, scheint es bei Mann und Frau einen Unterschied bei den persönlichen Ordnungssystemen zu geben,....
oder aber es ist ein Unterschied der Charakteren im Reich'schen Sinne, die sich auf Männer und Frauen in unterschiedlicher Dichte verteilen.
Bei uns zu Hause ist das z.b. so: Ich brauche viel Fläche für mein "Ordnungssystem", indem es wichtig ist, dass alles nebeneinander liegt. So habe ich die Übersicht über die Dinge und sehe, was da ist, bzw. was erledigt werden muß. Allerdings sieht es unordentlich aus....
Meine Lebenspartnerin handhabt das ganz anders, ihr ist es wichtig, dass die Flächen ordentlich aussehen, daher stapelt sie die Dinge übereinander. Wie sie es macht, dabei nichts zu übersehen oder vergessen, ist mir ein Rätsel. Ich werde dabei unruhig, weil mein Überblick flöten geht ...
Das viele Dinge durchaus männlich oder weiblich erscheinen und etwas typisches haben ist uns allen vertraut. In humorvoller Form kann man das auch im Kopfschüttel-Blog von Bernd Günter lesen, so zum Beispiel in seinem letzten Artikel: Ich wollte was sagen.
Welche Erfahrungen von typischen oder scheinbar typischen Eigenschaften der Geschlechter habt ihr ?
oder aber es ist ein Unterschied der Charakteren im Reich'schen Sinne, die sich auf Männer und Frauen in unterschiedlicher Dichte verteilen.
Bei uns zu Hause ist das z.b. so: Ich brauche viel Fläche für mein "Ordnungssystem", indem es wichtig ist, dass alles nebeneinander liegt. So habe ich die Übersicht über die Dinge und sehe, was da ist, bzw. was erledigt werden muß. Allerdings sieht es unordentlich aus....
Meine Lebenspartnerin handhabt das ganz anders, ihr ist es wichtig, dass die Flächen ordentlich aussehen, daher stapelt sie die Dinge übereinander. Wie sie es macht, dabei nichts zu übersehen oder vergessen, ist mir ein Rätsel. Ich werde dabei unruhig, weil mein Überblick flöten geht ...
Das viele Dinge durchaus männlich oder weiblich erscheinen und etwas typisches haben ist uns allen vertraut. In humorvoller Form kann man das auch im Kopfschüttel-Blog von Bernd Günter lesen, so zum Beispiel in seinem letzten Artikel: Ich wollte was sagen.
Welche Erfahrungen von typischen oder scheinbar typischen Eigenschaften der Geschlechter habt ihr ?
Geschrieben von Michael Elstner
in Kurioses, Psychotherapie und Psychologie
um
22:59
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Kaffee in Wien und Umgebung
Als Kaffee - Aficionado ist es natürlich interessant, wo ich Outdoors guten Kaffee konsumieren kann, ohne einen Kredit aufnehmen zu müssen.
Ich habe im Kaffee Rochus (1030 Wien) gute Erfahrungen gemacht.

Wie auch immer. Was für Geheimtipps oder Erfahrungen habt ihr mit Outdoor - Kaffee ?
Selber lernen kann man das Handwerk eines Baristas übrigens im Kaffee Kompetenz Zentrum in 1050 Wien.
Ich habe im Kaffee Rochus (1030 Wien) gute Erfahrungen gemacht.

Wie auch immer. Was für Geheimtipps oder Erfahrungen habt ihr mit Outdoor - Kaffee ?
Selber lernen kann man das Handwerk eines Baristas übrigens im Kaffee Kompetenz Zentrum in 1050 Wien.
Frieden durch Musik
Religionsunterricht ?
Ich persönlich hoffe nur, dass bald kein fundamentaler Religionsunterricht mehr in Österreich stattfinden wird (ob es diesen auch im römisch-katholischen, bzw. evangelischen Religionsunterricht gibt, kann ich nicht bewerten,
schreibt Dominik Leitner in seinem Blog: Polilog
zum Thema:
Zwischen Integration und Parallelgesellschaft
Ich meine, dass jeder Religionsunterricht per se "fundamentalistisch" in diesem Sinne ist. Ich meine auch das er in der Schule nichts verloren hat. Zumindest nicht als konfessionsbezogener Unterricht. Es spricht ja nichts dagegen, im Rahmen des Ethikunterrichtes die diversen Religionen vorzustellen oder einen Vertreter der jeweiligen Konfession einzuladen.
Sollte jemand Unterricht in Katholizismus oder Islamismus wollen, möge er in einen, von diesen Glaubensgemeinschaften finanzierten, Kursus gehen, so wie andere zum Taiqui zur Meditation oder zm Töpfern.
Geschrieben von Michael Elstner
in Politik und politische Emotion
um
01:27
| Kommentare (2)
| Trackback (1)
Emotionale Pest zeigt ihr Gesicht in der Tagespolitik
Ein gutes Beispiel für das weitere Wirken der emotionalen Pest, wie Wilhelm Reich es so treffend genannt hat, findet sich immer wieder auch in der österreichischen Innenpolitik. Dies wird auch sichtbar im Artikel von Georg Pichler auf rigardi.org zum, von mir so genannten, Thema Kreative Statistik
Geschrieben von Michael Elstner
in Politik und politische Emotion
um
00:58
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Mittwoch, 28. Januar 2009
Musikalische Babys: Neugeborene erkennen Rhythmen - wieder einmal ein Gen - Märchen ?
Der Spiegel meldet:
Und woraus schließen das die Herren "Wissenschafter" ? Daraus, das Neugeborene schon nach der Geburt auf Musik reagieren. Diese verkürzte Sicht ist schon in der Zwillingsforschung in die Hose gegangen.
Vor allem, was ist den gemeint, wenn man schreibt:
Die reine Fähigkeit zu hören wird schon in den Genen zu finden sein, - aber das "Verständnis" ??
Warum sollte gerade diese Fähigkeit nicht auch, wie vieles andere, von der Zeugung weg im Mutterleib bereits trainiert und gelernt werden ?
Siehe dazu: Das Wesen zwischen Himmel und Erde
Die mystischen Genwesen, denen reflexartig alles zugeschrieben wird, was Windelträger schon können, sind zwar in die Jahre gekommen, halten sich aber da und dort noch ganz wacker und wenn es nur zur Erlangung von Genforschungs - Millionen dient.
Ob's stimmt oder nicht, die Tatsache allein, dass Neugeborene auf Musik reagieren, lässt den Schluss der genetischen Verankerung nicht zu. Ausser der banale Umstand, das Menschen an und für sich befähigt sind zu hören und auf diese Sinneswahrnehmung zu reagieren.
Angeboren oder erworben? Wissenschaftler haben einen Hinweis darauf gefunden, dass bereits Neugeborene Rhythmen in Musik erfassen können. Sie plädieren dafür, dass das Verständnis für Musik in den Genen liegt.
Musikalische Babys: Neugeborene erkennen Rhythmen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
Und woraus schließen das die Herren "Wissenschafter" ? Daraus, das Neugeborene schon nach der Geburt auf Musik reagieren. Diese verkürzte Sicht ist schon in der Zwillingsforschung in die Hose gegangen.
Vor allem, was ist den gemeint, wenn man schreibt:
...Verständnis für Töne, Klänge und Melodien
Die reine Fähigkeit zu hören wird schon in den Genen zu finden sein, - aber das "Verständnis" ??
Warum sollte gerade diese Fähigkeit nicht auch, wie vieles andere, von der Zeugung weg im Mutterleib bereits trainiert und gelernt werden ?
Siehe dazu: Das Wesen zwischen Himmel und Erde
Die mystischen Genwesen, denen reflexartig alles zugeschrieben wird, was Windelträger schon können, sind zwar in die Jahre gekommen, halten sich aber da und dort noch ganz wacker und wenn es nur zur Erlangung von Genforschungs - Millionen dient.
Ob's stimmt oder nicht, die Tatsache allein, dass Neugeborene auf Musik reagieren, lässt den Schluss der genetischen Verankerung nicht zu. Ausser der banale Umstand, das Menschen an und für sich befähigt sind zu hören und auf diese Sinneswahrnehmung zu reagieren.
Geschrieben von Michael Elstner
in Psychotherapie und Psychologie
um
23:36
| Kommentare (3)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: forschung, gehirn, genetik, musik, psychologie, wissenschaft, zwillingsforschung
Immunsystem: Frühkindlicher Stress hat Spätfolgen
Wie wichtig eine liebevolle Umgebung bereits an der Basis des Lebens ist, und wie prägend sie für die emotionale Entwicklung eines Menschen ist, zeigt, wieder einmal eine aktuelle US-Studie auf, wie man in ORF - Science lesen kann:
Wie man schon in der Gehirnforschung (Gerald Hüther) weiß und was Tiefenpsychologen schon lange vertraut ist, findet seine Ergänzung jetzt auch in der Erforschung der körperlichen Auswirkungen früher Defizite.
(Siehe dazu auch die Artikel zur frühen Prägung und zur Kindheitsentwicklung auf meiner Homepage
Diese Studie befasst sich vor allem mit den körperlichen Auswirkungen der frühen Lebensbedingungen. Denn wie auch die Gehirnentwicklung besonders sensibel auf die Einflüsse der ersten Tage und Wochen/Monate anspricht, tut dies auch das Immunsystem. Auch die Immunzellen sind nicht "Von Anfang an" "fertig" sondern deren Entwicklung und Entwicklungsrichtungen, wird sozusagen organismisch "erlernt/trainiert" und dabei orientiern sie sich an den Bedingungen, die sie vorfinden. Der Organismus richtet sich dann praktisch auf "seine Welt" ein und hat die Tendenz, sich anhand dieser Erfahrungen weiter zu entwickeln.
Für besagte Studie wurde die Immunreaktion auf den Herpes Simplex Virus Typ 1 (HSV-1) herangezogen.
Jugendliche mit schlechteren Startbedingungen reagieren via Immunsystem, als stünden sie stärker oder andauernder unter Stress.
Auch andere Studien zeigen, dass eine "ungemütliche" frühkindliche Umgebung vermehrt zu Erkrankungen (z.b. Atemwege oder Verdauungstrakts) führen kann.
Dies zu "reparieren" ist schwer, aber möglich ...
Eine liebevolle Umgebung in den ersten Lebensjahren ist für die emotionale Entwicklung eines Menschen entscheidend.
ORF ON Science - Immunsystem: Frühkindlicher Stress hat Spätfolgen
Wie man schon in der Gehirnforschung (Gerald Hüther) weiß und was Tiefenpsychologen schon lange vertraut ist, findet seine Ergänzung jetzt auch in der Erforschung der körperlichen Auswirkungen früher Defizite.
(Siehe dazu auch die Artikel zur frühen Prägung und zur Kindheitsentwicklung auf meiner Homepage
Die Studie "Early childhood stress is associated with elevated antibody levels to herpe simplex virus type 1" von Elizabeth A.Shirtcliff et al. ist in der aktuellen Ausgabe der "Proceedings of the National Academy of Sciences" (26. Jänner 2009, DOI: 10.1073/pnas.0806660106) erschienen.
Zitat: ORF ON Science - Immunsystem: Frühkindlicher Stress hat Spätfolgen
Diese Studie befasst sich vor allem mit den körperlichen Auswirkungen der frühen Lebensbedingungen. Denn wie auch die Gehirnentwicklung besonders sensibel auf die Einflüsse der ersten Tage und Wochen/Monate anspricht, tut dies auch das Immunsystem. Auch die Immunzellen sind nicht "Von Anfang an" "fertig" sondern deren Entwicklung und Entwicklungsrichtungen, wird sozusagen organismisch "erlernt/trainiert" und dabei orientiern sie sich an den Bedingungen, die sie vorfinden. Der Organismus richtet sich dann praktisch auf "seine Welt" ein und hat die Tendenz, sich anhand dieser Erfahrungen weiter zu entwickeln.
Für besagte Studie wurde die Immunreaktion auf den Herpes Simplex Virus Typ 1 (HSV-1) herangezogen.
Jugendliche mit schlechteren Startbedingungen reagieren via Immunsystem, als stünden sie stärker oder andauernder unter Stress.
Auch andere Studien zeigen, dass eine "ungemütliche" frühkindliche Umgebung vermehrt zu Erkrankungen (z.b. Atemwege oder Verdauungstrakts) führen kann.
Dies zu "reparieren" ist schwer, aber möglich ...
Geschrieben von Michael Elstner
in Psychotherapie und Psychologie
um
10:59
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: forschung, gehirn, gesundheit, psychologie, psychotherapie, tiefenpsychologisch
Freitag, 23. Januar 2009
Psychotherapie braucht seine Zeit
Neue Studie belegt Vorteil und Nützlichkeit langer Psychotherapien
Was viele Psychotherapeuten und Klienten tiefenpsychologisch orientierter Therapieverfahren schon lange "wissen" ist jetzt erneut durch eine Studie belegt worden.
Ein Autorenteam der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie (Universität Gießen) und dem Institut für Med. Psychologie (Universität Hamburg) haben im Journal of the American Medical Association besagte Studie veröffentlicht. Falk Leichsenring und Sven Rabung präsentieren das Ergebnis, wonach in bestimmten Fällen lange andauernde Psychotherapien besser wirken als Kurztherapien.
Ist ja auch klar, wenn man davon ausgeht, dass einer der zentralen "heilenden Faktoren" die Beziehung ist, und eine Beziehung, also die zwischen Therapeut und Klient, wachsen muss, braucht das schon einmal seine Zeit. Vom langwierigen Prozess des "Durcharbeitens" ganz zu schweigen.
Wenn man dann auch noch die neueren Erkenntnisse der Gehirnforschung mit einbezieht, dass eingefahrene Verschaltungen abgebaut, und andere aufgebaut werden müssen, und dies nur im Kontext bedeutungsvoller und intensiver emotinaler Erlebnisse geschieht ist das Ergebnis dieser Studie keine große Überraschung.
Für die kranken Kassen wird es eine weitere unangenehme Wahrheit sein ...
Nähere Info: Die Zeit - Online: Länger Sitzen für die Seele
Was viele Psychotherapeuten und Klienten tiefenpsychologisch orientierter Therapieverfahren schon lange "wissen" ist jetzt erneut durch eine Studie belegt worden.
Ein Autorenteam der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie (Universität Gießen) und dem Institut für Med. Psychologie (Universität Hamburg) haben im Journal of the American Medical Association besagte Studie veröffentlicht. Falk Leichsenring und Sven Rabung präsentieren das Ergebnis, wonach in bestimmten Fällen lange andauernde Psychotherapien besser wirken als Kurztherapien.
Ist ja auch klar, wenn man davon ausgeht, dass einer der zentralen "heilenden Faktoren" die Beziehung ist, und eine Beziehung, also die zwischen Therapeut und Klient, wachsen muss, braucht das schon einmal seine Zeit. Vom langwierigen Prozess des "Durcharbeitens" ganz zu schweigen.
Wenn man dann auch noch die neueren Erkenntnisse der Gehirnforschung mit einbezieht, dass eingefahrene Verschaltungen abgebaut, und andere aufgebaut werden müssen, und dies nur im Kontext bedeutungsvoller und intensiver emotinaler Erlebnisse geschieht ist das Ergebnis dieser Studie keine große Überraschung.
Für die kranken Kassen wird es eine weitere unangenehme Wahrheit sein ...
Nähere Info: Die Zeit - Online: Länger Sitzen für die Seele
Geschrieben von Michael Elstner
in Psychotherapie und Psychologie
um
01:20
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: forschung, gehirn, gesundheit, psychologie, psychotherapie, therapie, tiefenpsychologisch, wissenschaft
Akinator
Danke Gallien für den Tip zu diesem Lampengeist (Akinator)
Hinter diesem Pseudonym verbirgt sich eine unterhaltsame Webfigur, mit der sich ein Spielchen lohnt
Akinator
Wie in dem bekannten Persönlichkeiten - Rate - Spiel denkt man an eine bekannte Persönlichkeit und der Akinator
versucht mit Fragen herauszufinden wer das ein mag.
Bei meiner ersten Phantasiefigur war er chancenlos, denn ich hatte ihn mit einer völligen Phantasiefigur auf seine spiritistischen Fähigkeiten überprüft.
Wilhelm Reich kannte er im zweiten Anlauf,
... aber Gina Wild und Mick Jagger waren ihm kein Problem
Die page ist absolut einen Surfstop wert.
via Gallien
Hinter diesem Pseudonym verbirgt sich eine unterhaltsame Webfigur, mit der sich ein Spielchen lohnt
Akinator
Wie in dem bekannten Persönlichkeiten - Rate - Spiel denkt man an eine bekannte Persönlichkeit und der Akinator
versucht mit Fragen herauszufinden wer das ein mag.
Bei meiner ersten Phantasiefigur war er chancenlos, denn ich hatte ihn mit einer völligen Phantasiefigur auf seine spiritistischen Fähigkeiten überprüft.
Wilhelm Reich kannte er im zweiten Anlauf,
... aber Gina Wild und Mick Jagger waren ihm kein Problem
Die page ist absolut einen Surfstop wert.
via Gallien
Dienstag, 20. Januar 2009
Ich wüsste nur gerne ...
.. wie die Geschichte weiter gegangen ist. Das verrät uns taz in seinem Blog Eintrag leider nicht.
Das unangenehme, und das merkt man dem "Inspektor" verblüffenderweise nicht an ist, dass man solchen Anrufen auch Beachtung schenken, bzw. darauf reagieren muss, und es sehr schwer ist, die wirkliche Gefahr von der harmlosen Suffidee oder dem Delir zu trennen, und dem offenbar beeinträchtigten Menschen irgendwie zu helfen.
Das erinnert mich an die Zeiten in denen ich am Notruftelefon des ÖBVP gearbeitet habe. Die da ankommenden Anrufe waren teils noch sagenhafter und es war nicht leicht zum einen ein Gespräch zu führen und gleichzeitig über die geeigneten Maßnahmen zu entscheiden.
Was habt ihr für Überlegungen diesbezüglich ?
Das unangenehme, und das merkt man dem "Inspektor" verblüffenderweise nicht an ist, dass man solchen Anrufen auch Beachtung schenken, bzw. darauf reagieren muss, und es sehr schwer ist, die wirkliche Gefahr von der harmlosen Suffidee oder dem Delir zu trennen, und dem offenbar beeinträchtigten Menschen irgendwie zu helfen.
Das erinnert mich an die Zeiten in denen ich am Notruftelefon des ÖBVP gearbeitet habe. Die da ankommenden Anrufe waren teils noch sagenhafter und es war nicht leicht zum einen ein Gespräch zu führen und gleichzeitig über die geeigneten Maßnahmen zu entscheiden.
Was habt ihr für Überlegungen diesbezüglich ?
Geschrieben von Michael Elstner
in Kurioses
um
01:00
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: kurioses, menschliches
Samstag, 17. Januar 2009
Krieg ist Sch...
Aus Anlass der Diskussion im Blog von FrauLehmann zum Thema Frieden in Gaza möchte ich hier ein paar Gedanken zu Blog bringen.
“Krieg ist scheiße”
War die mir durchaus sympathische Aussage von Frau Lehmann, die mich zu diesen Gedanken, bzw. deren Niedertippung
motivierte.
Mir geht es um die Handlungsanleitung die sich daraus ergeben soll.
Und zwar eine Handlungsanleitung die eine real existente Vorbedingung erlaubt.
Die von Frau Lehman ventilierte Vorbedingung: "Nehmen wir an, es würden keine Kriege stattfinden" ist eben keine real Existente, wenn auch eine Wünschenswerte.
Denn diese Vorbedingung wäre eben eine bereits erst zu Schaffende.
Sie gesellt sich eben auch zu dem von mir in die Diskussion geworfenen Stehsatz:
“Stell dir vor es ist Krieg, un keiner geht hin …”
(… dann kommt der Krieg zu Euch! Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt, und lässt andere kämpfen für seine Sache, der muss sich vorsehen: Denn wer den Kampf nicht geteilt hat, der wird teilen die Niederlage. Nicht einmal Kampf vermeidet, wer den Kampf vermeiden will, denn er wird kämpfen für die Sache des Feindes, wer für seine eigene Sache nicht gekämpft hat.”
Carl Sandberg ?)
Mit der Moral und den Prinzipien ist das überhaupt so eine Sache.
Man möge dabei nicht vergessen, dass auch "Krieg ist Scheiße" ein Prinzip ist und somit dem Schicksal von Prinzipien an sich unterworfen ist, nämlich der Tatsache, dass ihre Gültigkeit ein situatives Ablaufdatum hat.
Ich möchte dabei betonen, dass ich hiermit "Krieg" als eine Form von "Kampf" im weitesten Sinne verstehe.
In Gaza eben als Kampf um die Sicherheit oder das Wohl der eigenen Gruppe (Wer auch immer die Gruppe bilden mag.)
Somit stellt sich die Frage, wie wir mit der IST - Situation, nämlich es GIBT Kriege umgehen, und wie wir zu der SOLL - Situation, nämlich Friedfertigkeit-an-sich kommen.
Wie der Gewalt entgegen treten, ohne noch mehr Leid in die Welt zu bringen ?
Meiner Meinung nach ist das leider nur mit durchaus auch kämpferischen Mitteln möglich (Selbstverteidigung, Notwehr - Recht, - im besten Sinne)
Wenn zum Beispiel Dinge passieren, wie hier erwähnt: Pakistan: Islamisten drohen Schuelerinnen mit Tod
Wie eine allgemeine Friedfertigkeit etablieren ?
Hierzu bräuchte es, so meine ich die "Bekämpfung" der von Wilhelm Reich beschriebenen "emotionalen Pest", die Destruktiviät erst schafft, indem die Menschen, vor allem die Kinder, in ihrem Fühlen, Denken und auch organismisch behindert werden und diese Verletzungen der Peron und die darauf folgenden negativen Reaktionen sich zu destruktiven Netzen aufsummieren, welche ihrerseits die Tendenz haben sich selbst zu erhalten ...
... aber das würde jetzt zu weit führen ...
“Krieg ist scheiße”
War die mir durchaus sympathische Aussage von Frau Lehmann, die mich zu diesen Gedanken, bzw. deren Niedertippung
motivierte.
Mir geht es um die Handlungsanleitung die sich daraus ergeben soll.
Und zwar eine Handlungsanleitung die eine real existente Vorbedingung erlaubt.
Die von Frau Lehman ventilierte Vorbedingung: "Nehmen wir an, es würden keine Kriege stattfinden" ist eben keine real Existente, wenn auch eine Wünschenswerte.
Denn diese Vorbedingung wäre eben eine bereits erst zu Schaffende.
Sie gesellt sich eben auch zu dem von mir in die Diskussion geworfenen Stehsatz:
“Stell dir vor es ist Krieg, un keiner geht hin …”
(… dann kommt der Krieg zu Euch! Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt, und lässt andere kämpfen für seine Sache, der muss sich vorsehen: Denn wer den Kampf nicht geteilt hat, der wird teilen die Niederlage. Nicht einmal Kampf vermeidet, wer den Kampf vermeiden will, denn er wird kämpfen für die Sache des Feindes, wer für seine eigene Sache nicht gekämpft hat.”
Carl Sandberg ?)
Mit der Moral und den Prinzipien ist das überhaupt so eine Sache.
Man möge dabei nicht vergessen, dass auch "Krieg ist Scheiße" ein Prinzip ist und somit dem Schicksal von Prinzipien an sich unterworfen ist, nämlich der Tatsache, dass ihre Gültigkeit ein situatives Ablaufdatum hat.
Ich möchte dabei betonen, dass ich hiermit "Krieg" als eine Form von "Kampf" im weitesten Sinne verstehe.
In Gaza eben als Kampf um die Sicherheit oder das Wohl der eigenen Gruppe (Wer auch immer die Gruppe bilden mag.)
Somit stellt sich die Frage, wie wir mit der IST - Situation, nämlich es GIBT Kriege umgehen, und wie wir zu der SOLL - Situation, nämlich Friedfertigkeit-an-sich kommen.
Wie der Gewalt entgegen treten, ohne noch mehr Leid in die Welt zu bringen ?
Meiner Meinung nach ist das leider nur mit durchaus auch kämpferischen Mitteln möglich (Selbstverteidigung, Notwehr - Recht, - im besten Sinne)
Wenn zum Beispiel Dinge passieren, wie hier erwähnt: Pakistan: Islamisten drohen Schuelerinnen mit Tod
Wie eine allgemeine Friedfertigkeit etablieren ?
Hierzu bräuchte es, so meine ich die "Bekämpfung" der von Wilhelm Reich beschriebenen "emotionalen Pest", die Destruktiviät erst schafft, indem die Menschen, vor allem die Kinder, in ihrem Fühlen, Denken und auch organismisch behindert werden und diese Verletzungen der Peron und die darauf folgenden negativen Reaktionen sich zu destruktiven Netzen aufsummieren, welche ihrerseits die Tendenz haben sich selbst zu erhalten ...
... aber das würde jetzt zu weit führen ...
Geschrieben von Michael Elstner
in Politik und politische Emotion
um
16:49
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: emotionale pest, frieden, gedankensplitter, krieg, moral, pazifismus, politik, wilhelm reich
Pakistan: Islamisten drohen Schülerinnen mit Tod
Wenn ich solches lese: http://news.orf.at/ticker/314702.html
...fällt mir der Pazifismus, dem ich zugeneigt bin besonders schwer.
Ich merke nur, das mich das so anekelt, oder aber so viel Angst macht (obwohl es so weit weg ist ?), dass ich geneigt wäre alle Machtmittel zu unterstützen solche grauslichen Kräfte im Keime zu ersticken.
Tja, und da beisst sich die Katze in den Schwanz, könnte man meinen.
Wie könnte man die Leute/SchülerInnen schützen, ohne diese Lumpen praeventiv zu entleiben ?
...fällt mir der Pazifismus, dem ich zugeneigt bin besonders schwer.
Ich merke nur, das mich das so anekelt, oder aber so viel Angst macht (obwohl es so weit weg ist ?), dass ich geneigt wäre alle Machtmittel zu unterstützen solche grauslichen Kräfte im Keime zu ersticken.
Tja, und da beisst sich die Katze in den Schwanz, könnte man meinen.
Wie könnte man die Leute/SchülerInnen schützen, ohne diese Lumpen praeventiv zu entleiben ?
Geschrieben von Michael Elstner
in Politik und politische Emotion
um
03:26
| Kommentare (0)
| Trackbacks (2)
(Seite 1 von 2, insgesamt 16 Einträge)
nächste Seite »
LustaufLeben












aktuellste Kommentare