.. wie die Geschichte weiter gegangen ist. Das verrät uns taz in seinem Blog Eintrag leider nicht.
Das unangenehme, und das merkt man dem "Inspektor" verblüffenderweise nicht an ist, dass man solchen Anrufen auch Beachtung schenken, bzw. darauf reagieren muss, und es sehr schwer ist, die wirkliche Gefahr von der harmlosen Suffidee oder dem Delir zu trennen, und dem offenbar beeinträchtigten Menschen irgendwie zu helfen.
Das erinnert mich an die Zeiten in denen ich am Notruftelefon des ÖBVP gearbeitet habe. Die da ankommenden Anrufe waren teils noch sagenhafter und es war nicht leicht zum einen ein Gespräch zu führen und gleichzeitig über die geeigneten Maßnahmen zu entscheiden.
Was habt ihr für Überlegungen diesbezüglich ?
Dienstag, 20. Januar 2009
Ich wüsste nur gerne ...
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