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    <title>LebensWellenReiter - Weltbilder</title>
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    <description>Online Magazin für Lebenslust</description>
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    <pubDate>Wed, 23 Mar 2011 23:41:07 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: LebensWellenReiter - Weltbilder - Online Magazin für Lebenslust</title>
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    <title>Die (hoffentlich?) letzten Kreuzritter</title>
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            <category>Politik und politische Emotion</category>
            <category>Weltbilder</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Elstner)</author>
    <content:encoded>
    Wie in diesen Tagen in der Presse zu lesen ist, gingen die Wogen rund um das Kreuz und deren Bedeutung für die vor allem katholische Kirche und die sie flankierenden Kulturkämpfer wieder einmal hoch.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=491&amp;amp;entry_id=100&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.konfessionsfrei.at/?p=183&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Beschwerde gegen NÖ-Kindergartengesetz 2006 &quot;&gt;Die Konfessionsfreien&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=492&amp;amp;entry_id=100&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.ag-athe.at/2009/12/19/vater-klagt-land-niederosterreich-wegen-kreuz-im-kindergarten/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Vater klagt Land Niederösterreich wegen Kreuz im Kindergarten&quot;&gt;AG-ATHE&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=493&amp;amp;entry_id=100&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://derstandard.at/1297820539899/VfGH-Kreuz-im-Kindergarten-nicht-verfassungswidrig&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;VfGH: Kreuz im Kindergarten nicht verfassungswidrig&quot;&gt;derStandard&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=494&amp;amp;entry_id=100&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://diepresse.com/home/bildung/schule/kindergarten/642344/Kindergaerten_Kreuze-und-Nikolausfeiern-rechtens&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Kindergärten: Kreuze und Nikolausfeiern sind rechtens&quot;&gt;Die Presse&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=495&amp;amp;entry_id=100&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://noe.orf.at/stories/504661/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;VfGH: Kreuze in Kindergärten sind zulässig&quot;&gt;ORF&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob in Kindergärten Kreuze hängen, oder nicht halte ich persönlich ja für ziemlich uninteressant, aber die Pflicht sie aufzuhängen erscheint mir doch reichlich dubios.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höhnische Perfidie aber, mit der der VfGh diese Situation auch noch als Rechtens hinzubiegen versucht, erschüttert nach meinem Vertrauen in die Politik, auch noch mein Vertrauen in den Rechtsstaat und vor allem in den VfGh&lt;br /&gt;
Es standen jene Passagen des NÖ Kindergartengesetzes 2006, LGBl. 5060‐2 zur Begutachtung, welche u. a. das Anbringen des Kreuzes in den Gemeinschaftsräumen der Kindergärten betreffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;In allen Gruppenräumen jener Kindergärten, an denen die Mehrzahl der Kindergartenkinder einem christlichen Religionsbekenntnis angehört, ist ein Kreuz anzubringen.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat der &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=496&amp;amp;entry_id=100&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.vfgh.gv.at/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;http://www.vfgh.gv.at/&quot;&gt;Verfassungsgerichtshof&lt;/a&gt; verschiedenes festgestellt, und welch abenteuerliche Spagate die beteiligten Richter ableisten mussten, um der Politik und dem Volksempfinden zu Diensten zu sein, grenzt bereits ans Kabarettistische. &lt;br /&gt;
Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Aus dem Gesetz selbst lässt sich nicht ableiten, dass das Kreuz in der Absicht angebracht werden sollte, die den Kindergarten besuchenden Kinder mit dessen Hilfe in eine bestimmte religiöse Richtung zu beeinflussen.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Also wäre es nach dieser Logik auch kein Problem gewesen, Buddhastatuen oder siebenarmige Leuchter oder Thangkas aufzuhängen oder –stellen ?  &lt;br /&gt;
Vor allem die Prämisse für so ein Hängegebot, nämlich, die „Mehrzahl christlicher Kinder“, zeigt ja deutlich an, dass es sehr wohl darum geht „Mehrheit“ und damit auch „Macht“ zu demonstrieren. In Anbetracht der realen Position der katholischen Kirche und der rasanten Kirchenaustrittsraten eine ohnmächtige Machtdemonstration, aber trotz allem eine Solche. Und Macht beeinflusst ohne Zweifel.&lt;br /&gt;
Diese Wirkungsrichtung zeigen ja auch ganz deutlich die öffentlichen Reaktionen der berufenen Wertewächter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landeshauptman Erwin Pröll:&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nun steht fest&lt;em&gt; „dass in Niederösterreich der christliche Glaube und die christlichen Grundwerte weiter hochgehalten werden“.&lt;/em&gt; Symbol dafür ist auch das Kreuz.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H.C. Strache:&lt;br /&gt;
…  der mit seiner Partei ja ein besonders inniges Verhältnis zum VfGh hat ist auch voll des Lobes:&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Man möge sich weiterhin dafür einsetzen&lt;em&gt; &quot;das Kreuz als Symbol unserer Tradition und damit eines Wertesystems, das Freiheit und Menschenwürde im Zentrum hat, nicht in Vergessenheit geraten zu lassen&quot;&lt;/em&gt;. In diesem Sinne sei dem VfGH Respekt zu zollen, der das Symbol des Kreuzes offenbar als &lt;em&gt;&quot;verteidigenswert&quot;&lt;/em&gt; erachte und angeblichen Entwicklungen, die damit im Zusammenhang stehenden historisch-kulturellen Errungenschaften in Frage stellen würden, eine Absage erteile.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Dafür, dass sich aus dem Gesetz so etwas nicht ableiten lässt, leiten aber doch offenbar fast alle Repräsentanten diverser Organisationen und Parteien genau dieses aus dem Gesetz ab.&lt;br /&gt;
… und auch einige Zeilen weiter schreiben die Beurteiler:&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Das Kreuz ist ohne Zweifel zu einem Symbol der abendländischen Geistesgeschichte geworden. Darüber hinaus war es stets und ist es auch heute ein  religiöses Symbol christlicher Kirchen. Das bedeutet vor dem verfassungsrechtlichen Hintergrund, vor dem die angefochtene gesetzliche Regelung insgesamt zu beurteilen ist, aber nicht, dass dem Gesetzgeber bei systematischer und verfassungskonformer Auslegung des Gesetzes eine – von der Zweitantragstellerin angenommene – staatliche Äußerung einer Präferenz für eine bestimmte Religion oder gar einer Glaubensüberzeugung zugesonnen werden könnte:&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Ein vollkommner Widerspruch bleibt gleich geheimnisvoll für Kluge wie für Toren“&lt;/em&gt;, bleibt da nur zu sagen.&lt;br /&gt;
Zum D’rübersteuen schiebt der VfGh auch noch die Begründung nach: &lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;In einem staatskirchenrechtlichen System wie dem österreichischen, das vom Grundsatz der Trennung von Staat und Kirche geprägt ist, scheidet eine Deutung des Symbols des Kreuzes dahingehend, dass es als Ausdruck eines Staatskirchentums verstanden werden kann, daher von vornherein aus.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Das ist ja sowas von offenbar ein sich selbst stützendes Argumentationssystem nach dem Motto, dass „nicht sein kann, was nicht sein darf“  , dass es schon weh tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kreuz ist zwar …  &lt;em&gt;„ohne Zweifel zu einem Symbol der abendländischen Geistesgeschichte geworden. Darüber hinaus war es stets und ist es auch heute ein  religiöses Symbol christlicher Kirchen.“&lt;/em&gt; .. aber, da wir in Österreich den Grundsatz der Trennung von Staat und Kirche haben,&lt;em&gt; „scheidet eine Deutung des Symbols des Kreuzes dahingehend, dass es als Ausdruck eines Staatskirchentums verstanden werden kann, daher von vornherein aus.“&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist einfach unglaublich und eine Beleidigung jeglichen logischen Zugangsversuches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anbetracht dessen, was „unter dem Zeichen des Kreuzes“ alles schon geschehen ist -  Das fängt bei Kreuz – zug an und hört bei Kreuz – weh (;-) ) nicht auf, würde ich persönlich als durchaus spirituell gearteter Mensch, mit deutlichen Wurzeln in dieser Kultur und jahrzehntelangem Besuch in katholischen Privatschulen, das Kreuz als Symbol des Stolzes der Prölls, Straches und Rosenkranzes nicht vermissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenteil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kampfrhetorik dieser seltsamen Gesellen, die das Kreuz offenbar nur als Antithese zum Halbmond erblicken und die Hintergründen und Parteien entstammen, denen Moral, Menschlichkeit und humanitäre Wertetreue nicht ohne weiteres zugebilligt wird, macht mir eher Unbehagen und Übelkeit.&lt;br /&gt;
Solche Verfechter hat das Kreuz als mythisches Symbol, dass weit über die von uns veralltäglichte Bedeutung hinausgeht, nicht verdient. &lt;br /&gt;
In seiner jetzigen Form, als prangendes Siegessymbol einer durch Mißbrauch und Hexenverbrennungen assoziierten Kirche oder des Kulturkampfes illustrer Interessensrkämpfer, hat es in und über den Köpfen unserer Kinder wohl wirklich nichts verloren.&lt;br /&gt;
Vor allem aber, hat es meiner Meinung nach, nicht „per Gesetz“  verordnet  zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 13:54:06 +0100</pubDate>
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    <category>kindheit</category>
<category>politik</category>
<category>recht</category>
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</item>
<item>
    <title>Neuer Artikel zu Martin Buber in Lust auf Leben</title>
    <link>http://www.lustaufleben.at/serendipity/archives/94-Neuer-Artikel-zu-Martin-Buber-in-Lust-auf-Leben.html</link>
            <category>Psychotherapie und Psychologie</category>
            <category>Weltbilder</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Elstner)</author>
    <content:encoded>
    Wie der Titel schon sagt, ist ein neuer Artikel auf der Homepage von &quot;Lust auf Leben&quot; erschienen, der in die Kategorie &quot;erweiterte Themen&quot; fällt.&lt;br /&gt;
Er beschäftigt sich mit dem Religionsphilosophen Martin Buber und seinen Gedanken zum &quot;dialogischen Prinzip&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt; Hier gehts zum vollständigen Artikel: &lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=477&amp;amp;entry_id=94&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/buber.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Martin Buber und sein dialogisches Prinzip&quot;&gt;Martin Buber und sein dialogisches Prinzip&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 01:49:02 +0200</pubDate>
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    <category>böse</category>
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    <title>Die Geschichte von Liebe und Wahnsinn</title>
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            <category>Weltbilder</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Elstner)</author>
    <content:encoded>
    Ein schöner Versuch einer metaphorischen Geschichte im Blog &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=91&amp;amp;entry_id=38&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://iimon-opinionii.blogspot.com/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Halbgebildete Ergüsse&quot;&gt;Halbgebildete Ergüsse&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur leider geht die Sache schlecht aus, besser gesagt zeigt sie ein negatives Bild der blinden Liebe in Zweisamkeit mit dem Wahnsinn.&lt;br /&gt;
Meiner Erfahrung nach, macht aber Liebe sehend und sieht selbst sehr genau. Sie wäre daher eher eine Gefährtin der Klarheit oder der Sanftmut, der sanften Form des Mutes ...&lt;br /&gt;
Vielleicht findet sich wer, der diesen schönen Ansatz weniger verwundet weiterführen könnte.&lt;br /&gt;
Die Geschichte im Ganzen: &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=92&amp;amp;entry_id=38&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://iimon-opinionii.blogspot.com/2009/01/wie-die-liebe-und-der-wahnsinn.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Liebe und Wahnsinn&quot;&gt;Wie die Liebe und der Wahnsinn zueinander fanden&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Jan 2009 00:38:31 +0100</pubDate>
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    <category>gedankensplitter</category>
<category>philosophie</category>
<category>poesie</category>
<category>web-strandgut</category>

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    <title>konfessionelle Skeptizisten und Glaubenskrieger</title>
    <link>http://www.lustaufleben.at/serendipity/archives/37-konfessionelle-Skeptizisten-und-Glaubenskrieger.html</link>
            <category>Weltbilder</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Elstner)</author>
    <content:encoded>
    ... sind oft kaum voneinander zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
Besonders wenn es um jene Gattung geht, die Claus Fritzsche in seinem Blog &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=89&amp;amp;entry_id=37&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Unterbewusstsein&quot;&gt;Unterbewusstsein&lt;/a&gt; beschreibt.&lt;br /&gt;
Aktuell wieder in seinem Artikel zu &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=90&amp;amp;entry_id=37&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/2009/01/esowatchcom-im-mnchhausen-test.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Esowatch&quot;&gt;Esowatch im Münchhausen-Test&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade die Geisteswissenschaften haben ja oft unter den Denunzierungen durch diese Spezies gelitten, wie auch die Gebiete der Psychologie und Psychotherapie und besonders die Psychoanalyse kann ein Lied davon singen.&lt;br /&gt;
Wie sehr es diesen Personen oft vielmehr um die fanatische Verfechtung einer Überlegenheits - Phantasie geht, als um einen respektvollen Diskurs um der Entwicklung des Wissens willen, kommt durch Bemühungen wie obig erwähnte immer deutlicher an&#039;s Licht.&lt;br /&gt;
Das erleichtert Wissenschaftern aller Gebiete einen wichtigen Teil ihrer Arbeit, nämlich frei, kreativ und unabhängig zu denken und ohne Angst vor Denunziation auch ungewöhnliche Fragen stellen zu können. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 29 Jan 2009 23:47:10 +0100</pubDate>
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    <category>forschung</category>
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<category>religion</category>
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