Ich persönlich hoffe nur, dass bald kein fundamentaler Religionsunterricht mehr in Österreich stattfinden wird (ob es diesen auch im römisch-katholischen, bzw. evangelischen Religionsunterricht gibt, kann ich nicht bewerten,
schreibt Dominik Leitner in seinem Blog: Polilog
zum Thema:
Zwischen Integration und Parallelgesellschaft
Ich meine, dass jeder Religionsunterricht per se "fundamentalistisch" in diesem Sinne ist. Ich meine auch das er in der Schule nichts verloren hat. Zumindest nicht als konfessionsbezogener Unterricht. Es spricht ja nichts dagegen, im Rahmen des Ethikunterrichtes die diversen Religionen vorzustellen oder einen Vertreter der jeweiligen Konfession einzuladen.
Sollte jemand Unterricht in Katholizismus oder Islamismus wollen, möge er in einen, von diesen Glaubensgemeinschaften finanzierten, Kursus gehen, so wie andere zum Taiqui zur Meditation oder zm Töpfern.

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