Er beschäftigt sich mit dem Religionsphilosophen Martin Buber und seinen Gedanken zum "dialogischen Prinzip".
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Neuer Artikel zu Martin Buber in Lust auf Leben
Wie der Titel schon sagt, ist ein neuer Artikel auf der Homepage von "Lust auf Leben" erschienen, der in die Kategorie "erweiterte Themen" fällt.
Er beschäftigt sich mit dem Religionsphilosophen Martin Buber und seinen Gedanken zum "dialogischen Prinzip".
Er beschäftigt sich mit dem Religionsphilosophen Martin Buber und seinen Gedanken zum "dialogischen Prinzip".
Geschrieben von Michael Elstner
in Psychotherapie und Psychologie, Weltbilder
um
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Tags für diesen Artikel: böse, chassidismus, dialogik, dialogisches prinzip, ferdinand ebner, feuerbach, franz rosenzweig, frieden, gestalt, gestaltpädagogik, gestalttherapie, gut, ich und du, jakob böhme, judentum, kierkegaard, martin buber, moral, paula winkler, philosophie, politik, psychologie, psychotherapie, pädagogik, religion, theodor herzl, zwiesprache, zwischenmenschlich
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Der Schwachsinn stirbt nicht aus.
Eigentlich sollte man solchen Wortspenden, die eher Darmwinden als kultivierter Sprachfähigkeit ähneln keine Öffentlichkeit verleihen, damit sie auch noch "hits" in den Suchmaschinen bekommen.
Aber da diese Dinge auch noch von Zeitungen transportiert werden, werde ich sie hier trotzdem kommentieren, allerdings soweit es geht Suchmaschinenunfreundlich.
Ich lese doch tatsächlich im Kurier (Österreichische Tageszeitung) den Satz eines Gerichtspsychiaters:
...und weiter darf sich der Kerl in einem großen Medium auskotzen:
"Ich selbst glaube, wir kommen als Böse zur Welt und werden kultiviert. Man sagt das nicht gern, aber ein Kind hat viele bösartige Anteile. Kinder sind oft brutal, sie lernen dann, angepasst zu sein."
Ja ist denn das zu fassen. ??!!
Abgesehen davon, dass diese "Weisheiten" ja schon lange von Psychologie und Gehirnforschung als absurd widerlegt wurden. (Siehe z.b Gerald Hüther u.a. "Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn") wird solcher Unsinn auch noch medial transportiert.
Wenn ich das Interview so lese, meine ich zu erkennen, dass die Gedankengänge dieses Herrn recht simpel, ja fallweise naiv anmuten, er es aber im Grunde nicht "böse" meint. Sein Schluss, dem "Bösen" die Liebe entgegen zu setzen ist ja auch durchaus zu unterschreiben. Das solches aber von einer Zeitung mit dieser Headline und mit dem Tenor "Das ganz normale Böse" transportiert wird ist schon gruselig.
Es gibt, und das überrascht mich ja nicht wirklich, offenbar immer noch Kräfte, die der schwarzen Pädagogik zum Durchbruch verhelfen wollen.
Da sei Alice Miller vor.
In diesem Sinne grüße ich alle GUTEN Kinder, denn andere gibt es "von Natur aus" sowieso nicht.
(Und damit ist nicht das GUTE im Sinne von BRAV gemeint.)
ME
Aber da diese Dinge auch noch von Zeitungen transportiert werden, werde ich sie hier trotzdem kommentieren, allerdings soweit es geht Suchmaschinenunfreundlich.
Ich lese doch tatsächlich im Kurier (Österreichische Tageszeitung) den Satz eines Gerichtspsychiaters:
Wir kommen böse auf die Welt
...und weiter darf sich der Kerl in einem großen Medium auskotzen:
"Ich selbst glaube, wir kommen als Böse zur Welt und werden kultiviert. Man sagt das nicht gern, aber ein Kind hat viele bösartige Anteile. Kinder sind oft brutal, sie lernen dann, angepasst zu sein."
Ja ist denn das zu fassen. ??!!
Abgesehen davon, dass diese "Weisheiten" ja schon lange von Psychologie und Gehirnforschung als absurd widerlegt wurden. (Siehe z.b Gerald Hüther u.a. "Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn") wird solcher Unsinn auch noch medial transportiert.
Wenn ich das Interview so lese, meine ich zu erkennen, dass die Gedankengänge dieses Herrn recht simpel, ja fallweise naiv anmuten, er es aber im Grunde nicht "böse" meint. Sein Schluss, dem "Bösen" die Liebe entgegen zu setzen ist ja auch durchaus zu unterschreiben. Das solches aber von einer Zeitung mit dieser Headline und mit dem Tenor "Das ganz normale Böse" transportiert wird ist schon gruselig.
Es gibt, und das überrascht mich ja nicht wirklich, offenbar immer noch Kräfte, die der schwarzen Pädagogik zum Durchbruch verhelfen wollen.
Da sei Alice Miller vor.
In diesem Sinne grüße ich alle GUTEN Kinder, denn andere gibt es "von Natur aus" sowieso nicht.
(Und damit ist nicht das GUTE im Sinne von BRAV gemeint.)
ME
Geschrieben von Michael Elstner
in Psychotherapie und Psychologie
um
11:42
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Tags für diesen Artikel: böse, emotionale pest, gut, kindheit, lernprozesse, philosophie, psychologie, psychotherapie, schwarze pädagogik, tiefenpsychologisch
Dienstag, 7. Juli 2009
Todesstrafe - Antwort auf Balrogs Blog
Hi Balrog
Ich möchte zu dem Thread auf deinem Blog: http://blogvonbalrog.blogspot.com/2009/07/in-eigener-sache-zur-todesstrafe.html
... auch meinen Senf dazu geben, aber dein Blog lässt mich nicht. (Kommentar zu lang ?)
Ich meine, dass du bei dem Thema viel verwechselst und des öfteren Äpfel mit Birnen vergleichst.
Blöder- aber Verständlicherweise hat sich das Thema so aufgeheizt, das deine emotionale Äußerung jetzt vielfältige Reaktionen bedingt und dich in einen Strudel von Rechtfertigungen und Umdeutungen reißt.
Aus meiner Sicht hast du zu wenig klar gemacht, dass du beim Thema Drogen Angst um deine Kinder bekommst und dann geneigt bist, verkürzt zu reagieren. Wie das eben jemand macht, der Angst hat.
Es wäre gescheiter gewesen dazu zu schreiben, dass dir klar ist, dass das keine Lösung des Problems ist.
Gescheiter wäre es auch gewesen, oder ist es noch, die Formulierung, das du desshalb zu dem Schluss kommst "dass im Iran auch manches richtig läuft", als "unüberlegt" zurück zu nehmen.
Um bei deiner Argumentationslinie zu bleiben: Ist bei einem Kinderschänder "doch einiges in Ordnung", weil er einen anderen Kinderschänder umgebracht hat ?
Aber zum Thema und dem Umgang damit:
In deinen späteren Kommentaren schreibst du: "Ich schreibe hier von mir und Situationen in die ich kommen könnte und wie ich reagieren würde."
Tatsächlich hast du aber geschrieben:
"Ab und zu denke ich, dass im Iran auch manches richtig läuft. So, als sie 20 Drogenhändler mal eben hingerichtet haben. Ich hoffe nur, es waren tatsächlich Drogenhändler! Die haben nämlich nichts besseres verdient!!!"
Der Unterschied ist aber der, dass zwischen einer Reaktion in einer persönlichen Situation und des Rechts-Systemes eines Staates unterschieden werden muss:
Mal ehrlich: Würdest du gerne wo leben, wo "MAL EBEN" hingerichtet wird ? Du schreibst es selbst: "Ich hoffe nur, es waren tatsächlich Drogenhändler!"
- und wenn nicht ? - Pech gehabt ?
Des Weitern:
Darf eine Gesellschaft eine Auseinandersetzung mit der Problematik einer handelnden Person mit der pauschalen Reaktion "Die haben nämlich nichts besseres verdient!!!" aus dem Wege gehen ?
Deine Logik ist die, dass Drogenhändler am Tod oder Leid vieler Menschen "schuld" wären.
Gut, wen richten wir dann noch hin:
Waffenhändler ?
Pharmakonzern-Aktionäre (Contergan) ?
Atomkraftwerksbauer ?
Alkoholhändler ?
Tabakhändler ?
Wo führt das hin ? Je nachdem wo die größere Persönliche Angstlage ist, gibt's eine speziellere Todesstrafen - Präferenz.
Im Übrigen gibt's ja inzwischen genügend Studien, die besagen, dass die Todesstrafe keine Wirkung im Sinne einer Prävention hat.
Das führt aber direkt ins Zentrum des Themas, nämlich dem Bedürfnis nach Sicherheit.
Also: 100%ige Sicherheit durch Todesstrafe oder Lebenslang.
Meine pointierte Formulierung lässt meine Position vermuten: Es gibt sie nicht.
Deine Kinder sind durch betrunkene, zu schnelle oder unachtsame Autofahrer viel mehr bedroht als durch Kinderschänder. Dein Schmerz wäre sicherlich ebenfalls groß, wenn dein Kind zum Krüppel gefahren wird, oder gar getötet wird, vorher womöglich noch monatelang leidet etc ...
Würdest du so weit gehen, für all' diese potentiellen Gefahren und Gefährder den Tod oder das Todsperren (Lebenslang) zu fordern ?
Warum aber gerade beim Kinderschänder ? Mag es sein, dass das hinzukommende "sexuelle" Element die Sache ztusätzlich auflädt - also die Angst steigert ? Warum gerade beim Drogendealer ? Kann es sein, dass die Meinungsmache des Zeitgeistes eine Rolle spielt ?
Bei all' dem frage ich mich: Geht es um den Schutz der Kinder / Menschen ? ... oder geht es um Rache oder ohnmächtige Versuche der Angstbewältigung Denn ....
Was wäre denn ein geeigneter Schutz für uns alle, um den Gefahren des Lebens einigermaßen begegnen zu können ?
Ich meine, es wäre Liebe, Vertrauen, Vernunft, Mut etc.. und eine Gesellschaft, die solche Werte vermittelt.
Du schreibst: "Mit philosophischen Grundweisheiten kommt man hier auch nicht viel weiter. "
Ich meine:
Mit Todstrafen oder Todsperren erst recht nicht, denn was ist das für eine Gesellschaft - welche Werte vermittelt sie ?
Sie vermittelt Angst und Hass und bietet als Lösung von Problemen die vorsätzliche, klinische Tötung von Menschen "die gegen die Regeln verstoßen"
Das ist aber ganz etwas anderes als das Notwehrrecht und das Widerstandsrecht. Und hier vermischst du in deinen Posts auch immer wieder einiges.
Todesstrafe <> töten
Kampf <> Gaskammer
Nur desshalb weil getötet werden kann und weil einige auch töten, sollte es nicht zum "Recht" werden, auch nicht zum Recht des Staates.
Da komme ich zu dem Punkt, dass ich ein Hittler - Attentat als legitim angesehen hätte, es sogar mit "klammheimlicher Freude" erlebt hätte. Ich hätte mich aber dagegen ausgesprochen, dass sich der Staat/ die Gesellschaft dazu versteigt sich das "RECHT" herauszunehmen jemanden einfach "auszulöschen", da diese als "Stärkere" einfach die Pflicht hat ihre "Stärke" Bio - phil einzusetzen und nicht Nekro - phil.
Es ist der selbe Unterschied, den es macht, ob ein Soldat oder Stammeskrieger im Kampf Menschen tötet, oder ob Millionen von Menschen (und es geht nicht um die Anzahl) maschinell vernichtet werden.
In vielen dieser Länder wo dann "manches ganz und gar nicht gut läuft" verleiht der Staat, am besten noch mit "Gott gibt uns den Auftrag", dem Mob der die eigene Macht stützt, das Recht "MAL EBEN" diesen oder jenen am nächsten Baum aufzuknüpfen.
Was ganz ganz anderes ist es wenn du schriebest: Dem Drogendealer, der meine Kinder dazu verführt, sich die Spritze zu setzen, würde ich am liebsten den Schädel einschlagen und vorher die Eier 'rausreissen ...
Ein Ausdruck emotionaler Befindlichkeit, der nachvollziehbar ist...
Ob das die Problematik des Kindes Lösen wird, sei dahin gestellt ....
Ich möchte zu dem Thread auf deinem Blog: http://blogvonbalrog.blogspot.com/2009/07/in-eigener-sache-zur-todesstrafe.html
... auch meinen Senf dazu geben, aber dein Blog lässt mich nicht. (Kommentar zu lang ?)
Ich meine, dass du bei dem Thema viel verwechselst und des öfteren Äpfel mit Birnen vergleichst.
Blöder- aber Verständlicherweise hat sich das Thema so aufgeheizt, das deine emotionale Äußerung jetzt vielfältige Reaktionen bedingt und dich in einen Strudel von Rechtfertigungen und Umdeutungen reißt.
Aus meiner Sicht hast du zu wenig klar gemacht, dass du beim Thema Drogen Angst um deine Kinder bekommst und dann geneigt bist, verkürzt zu reagieren. Wie das eben jemand macht, der Angst hat.
Es wäre gescheiter gewesen dazu zu schreiben, dass dir klar ist, dass das keine Lösung des Problems ist.
Gescheiter wäre es auch gewesen, oder ist es noch, die Formulierung, das du desshalb zu dem Schluss kommst "dass im Iran auch manches richtig läuft", als "unüberlegt" zurück zu nehmen.
Um bei deiner Argumentationslinie zu bleiben: Ist bei einem Kinderschänder "doch einiges in Ordnung", weil er einen anderen Kinderschänder umgebracht hat ?
Aber zum Thema und dem Umgang damit:
In deinen späteren Kommentaren schreibst du: "Ich schreibe hier von mir und Situationen in die ich kommen könnte und wie ich reagieren würde."
Tatsächlich hast du aber geschrieben:
"Ab und zu denke ich, dass im Iran auch manches richtig läuft. So, als sie 20 Drogenhändler mal eben hingerichtet haben. Ich hoffe nur, es waren tatsächlich Drogenhändler! Die haben nämlich nichts besseres verdient!!!"
Der Unterschied ist aber der, dass zwischen einer Reaktion in einer persönlichen Situation und des Rechts-Systemes eines Staates unterschieden werden muss:
Mal ehrlich: Würdest du gerne wo leben, wo "MAL EBEN" hingerichtet wird ? Du schreibst es selbst: "Ich hoffe nur, es waren tatsächlich Drogenhändler!"
- und wenn nicht ? - Pech gehabt ?
Des Weitern:
Darf eine Gesellschaft eine Auseinandersetzung mit der Problematik einer handelnden Person mit der pauschalen Reaktion "Die haben nämlich nichts besseres verdient!!!" aus dem Wege gehen ?
Deine Logik ist die, dass Drogenhändler am Tod oder Leid vieler Menschen "schuld" wären.
Gut, wen richten wir dann noch hin:
Waffenhändler ?
Pharmakonzern-Aktionäre (Contergan) ?
Atomkraftwerksbauer ?
Alkoholhändler ?
Tabakhändler ?
Wo führt das hin ? Je nachdem wo die größere Persönliche Angstlage ist, gibt's eine speziellere Todesstrafen - Präferenz.
Im Übrigen gibt's ja inzwischen genügend Studien, die besagen, dass die Todesstrafe keine Wirkung im Sinne einer Prävention hat.
Das führt aber direkt ins Zentrum des Themas, nämlich dem Bedürfnis nach Sicherheit.
Also: 100%ige Sicherheit durch Todesstrafe oder Lebenslang.
Meine pointierte Formulierung lässt meine Position vermuten: Es gibt sie nicht.
Deine Kinder sind durch betrunkene, zu schnelle oder unachtsame Autofahrer viel mehr bedroht als durch Kinderschänder. Dein Schmerz wäre sicherlich ebenfalls groß, wenn dein Kind zum Krüppel gefahren wird, oder gar getötet wird, vorher womöglich noch monatelang leidet etc ...
Würdest du so weit gehen, für all' diese potentiellen Gefahren und Gefährder den Tod oder das Todsperren (Lebenslang) zu fordern ?
Warum aber gerade beim Kinderschänder ? Mag es sein, dass das hinzukommende "sexuelle" Element die Sache ztusätzlich auflädt - also die Angst steigert ? Warum gerade beim Drogendealer ? Kann es sein, dass die Meinungsmache des Zeitgeistes eine Rolle spielt ?
Bei all' dem frage ich mich: Geht es um den Schutz der Kinder / Menschen ? ... oder geht es um Rache oder ohnmächtige Versuche der Angstbewältigung Denn ....
Was wäre denn ein geeigneter Schutz für uns alle, um den Gefahren des Lebens einigermaßen begegnen zu können ?
Ich meine, es wäre Liebe, Vertrauen, Vernunft, Mut etc.. und eine Gesellschaft, die solche Werte vermittelt.
Du schreibst: "Mit philosophischen Grundweisheiten kommt man hier auch nicht viel weiter. "
Ich meine:
Mit Todstrafen oder Todsperren erst recht nicht, denn was ist das für eine Gesellschaft - welche Werte vermittelt sie ?
Sie vermittelt Angst und Hass und bietet als Lösung von Problemen die vorsätzliche, klinische Tötung von Menschen "die gegen die Regeln verstoßen"
Das ist aber ganz etwas anderes als das Notwehrrecht und das Widerstandsrecht. Und hier vermischst du in deinen Posts auch immer wieder einiges.
Todesstrafe <> töten
Kampf <> Gaskammer
Nur desshalb weil getötet werden kann und weil einige auch töten, sollte es nicht zum "Recht" werden, auch nicht zum Recht des Staates.
Da komme ich zu dem Punkt, dass ich ein Hittler - Attentat als legitim angesehen hätte, es sogar mit "klammheimlicher Freude" erlebt hätte. Ich hätte mich aber dagegen ausgesprochen, dass sich der Staat/ die Gesellschaft dazu versteigt sich das "RECHT" herauszunehmen jemanden einfach "auszulöschen", da diese als "Stärkere" einfach die Pflicht hat ihre "Stärke" Bio - phil einzusetzen und nicht Nekro - phil.
Es ist der selbe Unterschied, den es macht, ob ein Soldat oder Stammeskrieger im Kampf Menschen tötet, oder ob Millionen von Menschen (und es geht nicht um die Anzahl) maschinell vernichtet werden.
In vielen dieser Länder wo dann "manches ganz und gar nicht gut läuft" verleiht der Staat, am besten noch mit "Gott gibt uns den Auftrag", dem Mob der die eigene Macht stützt, das Recht "MAL EBEN" diesen oder jenen am nächsten Baum aufzuknüpfen.
Was ganz ganz anderes ist es wenn du schriebest: Dem Drogendealer, der meine Kinder dazu verführt, sich die Spritze zu setzen, würde ich am liebsten den Schädel einschlagen und vorher die Eier 'rausreissen ...
Ein Ausdruck emotionaler Befindlichkeit, der nachvollziehbar ist...
Ob das die Problematik des Kindes Lösen wird, sei dahin gestellt ....
Geschrieben von Michael Elstner
in Politik und politische Emotion
um
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Tags für diesen Artikel: emotionale pest, frieden, gedankensplitter, iran, menschliches, moral, mord, pazifismus, philosophie, politik, psychologie, religion, todesstrafe
Freitag, 30. Januar 2009
Die Geschichte von Liebe und Wahnsinn
Ein schöner Versuch einer metaphorischen Geschichte im Blog Halbgebildete Ergüsse
Nur leider geht die Sache schlecht aus, besser gesagt zeigt sie ein negatives Bild der blinden Liebe in Zweisamkeit mit dem Wahnsinn.
Meiner Erfahrung nach, macht aber Liebe sehend und sieht selbst sehr genau. Sie wäre daher eher eine Gefährtin der Klarheit oder der Sanftmut, der sanften Form des Mutes ...
Vielleicht findet sich wer, der diesen schönen Ansatz weniger verwundet weiterführen könnte.
Die Geschichte im Ganzen: Wie die Liebe und der Wahnsinn zueinander fanden
Nur leider geht die Sache schlecht aus, besser gesagt zeigt sie ein negatives Bild der blinden Liebe in Zweisamkeit mit dem Wahnsinn.
Meiner Erfahrung nach, macht aber Liebe sehend und sieht selbst sehr genau. Sie wäre daher eher eine Gefährtin der Klarheit oder der Sanftmut, der sanften Form des Mutes ...
Vielleicht findet sich wer, der diesen schönen Ansatz weniger verwundet weiterführen könnte.
Die Geschichte im Ganzen: Wie die Liebe und der Wahnsinn zueinander fanden
Donnerstag, 29. Januar 2009
konfessionelle Skeptizisten und Glaubenskrieger
... sind oft kaum voneinander zu unterscheiden.
Besonders wenn es um jene Gattung geht, die Claus Fritzsche in seinem Blog Unterbewusstsein beschreibt.
Aktuell wieder in seinem Artikel zu Esowatch im Münchhausen-Test
Gerade die Geisteswissenschaften haben ja oft unter den Denunzierungen durch diese Spezies gelitten, wie auch die Gebiete der Psychologie und Psychotherapie und besonders die Psychoanalyse kann ein Lied davon singen.
Wie sehr es diesen Personen oft vielmehr um die fanatische Verfechtung einer Überlegenheits - Phantasie geht, als um einen respektvollen Diskurs um der Entwicklung des Wissens willen, kommt durch Bemühungen wie obig erwähnte immer deutlicher an's Licht.
Das erleichtert Wissenschaftern aller Gebiete einen wichtigen Teil ihrer Arbeit, nämlich frei, kreativ und unabhängig zu denken und ohne Angst vor Denunziation auch ungewöhnliche Fragen stellen zu können.
Besonders wenn es um jene Gattung geht, die Claus Fritzsche in seinem Blog Unterbewusstsein beschreibt.
Aktuell wieder in seinem Artikel zu Esowatch im Münchhausen-Test
Gerade die Geisteswissenschaften haben ja oft unter den Denunzierungen durch diese Spezies gelitten, wie auch die Gebiete der Psychologie und Psychotherapie und besonders die Psychoanalyse kann ein Lied davon singen.
Wie sehr es diesen Personen oft vielmehr um die fanatische Verfechtung einer Überlegenheits - Phantasie geht, als um einen respektvollen Diskurs um der Entwicklung des Wissens willen, kommt durch Bemühungen wie obig erwähnte immer deutlicher an's Licht.
Das erleichtert Wissenschaftern aller Gebiete einen wichtigen Teil ihrer Arbeit, nämlich frei, kreativ und unabhängig zu denken und ohne Angst vor Denunziation auch ungewöhnliche Fragen stellen zu können.
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