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    <title>LebensWellenReiter - Main View (Artikel mit Tag forschung)</title>
    <link>http://www.lustaufleben.at/serendipity/</link>
    <description>Online Magazin für Lebenslust</description>
    <dc:language>de</dc:language>
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    <pubDate>Fri, 15 Jan 2010 22:31:28 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: LebensWellenReiter - Main View - Online Magazin für Lebenslust</title>
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    <title>konfessionelle Skeptizisten und Glaubenskrieger</title>
    <link>http://www.lustaufleben.at/serendipity/archives/37-konfessionelle-Skeptizisten-und-Glaubenskrieger.html</link>
            <category>Weltbilder</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Elstner)</author>
    <content:encoded>
    ... sind oft kaum voneinander zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
Besonders wenn es um jene Gattung geht, die Claus Fritzsche in seinem Blog &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=89&amp;amp;entry_id=37&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Unterbewusstsein&quot;&gt;Unterbewusstsein&lt;/a&gt; beschreibt.&lt;br /&gt;
Aktuell wieder in seinem Artikel zu &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=90&amp;amp;entry_id=37&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/2009/01/esowatchcom-im-mnchhausen-test.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Esowatch&quot;&gt;Esowatch im Münchhausen-Test&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade die Geisteswissenschaften haben ja oft unter den Denunzierungen durch diese Spezies gelitten, wie auch die Gebiete der Psychologie und Psychotherapie und besonders die Psychoanalyse kann ein Lied davon singen.&lt;br /&gt;
Wie sehr es diesen Personen oft vielmehr um die fanatische Verfechtung einer Überlegenheits - Phantasie geht, als um einen respektvollen Diskurs um der Entwicklung des Wissens willen, kommt durch Bemühungen wie obig erwähnte immer deutlicher an&#039;s Licht.&lt;br /&gt;
Das erleichtert Wissenschaftern aller Gebiete einen wichtigen Teil ihrer Arbeit, nämlich frei, kreativ und unabhängig zu denken und ohne Angst vor Denunziation auch ungewöhnliche Fragen stellen zu können. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 29 Jan 2009 23:47:10 +0100</pubDate>
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    <category>forschung</category>
<category>philosophie</category>
<category>religion</category>
<category>wissenschaft</category>

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    <title>Musikalische Babys: Neugeborene erkennen Rhythmen - wieder einmal ein Gen - Märchen ?</title>
    <link>http://www.lustaufleben.at/serendipity/archives/31-Musikalische-Babys-Neugeborene-erkennen-Rhythmen-wieder-einmal-ein-Gen-Maerchen.html</link>
            <category>Psychotherapie und Psychologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Elstner)</author>
    <content:encoded>
    Der Spiegel meldet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Angeboren oder erworben? Wissenschaftler haben einen Hinweis darauf gefunden, dass bereits Neugeborene Rhythmen in Musik erfassen können. Sie plädieren dafür, dass das Verständnis für Musik in den Genen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=77&amp;amp;entry_id=31&quot; title=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,603721,00.html#ref=rss&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,603721,00.html#ref=rss&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Musikalische Babys: Neugeborene erkennen Rhythmen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Und woraus schließen das die Herren &quot;Wissenschafter&quot; ? Daraus, das Neugeborene schon nach der Geburt auf Musik reagieren. Diese verkürzte Sicht ist schon in der Zwillingsforschung in die Hose gegangen.&lt;br /&gt;
Vor allem, was ist den gemeint, wenn man schreibt:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;...Verständnis für Töne, Klänge und Melodien&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die reine Fähigkeit zu hören wird schon in den Genen zu finden sein, - aber das &quot;Verständnis&quot; ??&lt;br /&gt;
Warum sollte gerade diese Fähigkeit nicht auch, wie vieles andere, von der Zeugung weg im Mutterleib bereits trainiert und gelernt werden ?&lt;br /&gt;
Siehe dazu: &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=78&amp;amp;entry_id=31&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/praenatal.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Der Untergang des Gen - Paradigmas&quot;&gt;Das Wesen zwischen Himmel und Erde&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die mystischen Genwesen, denen reflexartig alles zugeschrieben wird, was Windelträger schon können, sind zwar in die Jahre gekommen, halten sich aber da und dort noch ganz wacker und wenn es nur zur Erlangung von Genforschungs - Millionen dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob&#039;s stimmt oder nicht, die Tatsache allein, dass Neugeborene auf Musik reagieren, lässt den Schluss der genetischen Verankerung nicht zu. Ausser der banale Umstand, das Menschen an und für sich befähigt sind zu hören und auf diese Sinneswahrnehmung zu reagieren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Jan 2009 23:36:27 +0100</pubDate>
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    <category>forschung</category>
<category>gehirn</category>
<category>genetik</category>
<category>musik</category>
<category>psychologie</category>
<category>wissenschaft</category>
<category>zwillingsforschung</category>

</item>
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    <title>Immunsystem: Frühkindlicher Stress hat Spätfolgen</title>
    <link>http://www.lustaufleben.at/serendipity/archives/30-Immunsystem-Fruehkindlicher-Stress-hat-Spaetfolgen.html</link>
            <category>Psychotherapie und Psychologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Elstner)</author>
    <content:encoded>
    Wie wichtig eine liebevolle Umgebung bereits an der Basis des Lebens ist, und wie prägend sie für die emotionale Entwicklung eines Menschen ist, zeigt, wieder einmal eine aktuelle US-Studie auf, wie man in ORF - Science lesen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Eine liebevolle Umgebung in den ersten Lebensjahren ist für die emotionale Entwicklung eines Menschen entscheidend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=73&amp;amp;entry_id=30&quot; title=&quot;http://science.orf.at/science/news/154263&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://science.orf.at/science/news/154263&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;ORF ON Science - Immunsystem: Frühkindlicher Stress hat Spätfolgen&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man schon in der Gehirnforschung (Gerald Hüther) weiß und was Tiefenpsychologen schon lange vertraut ist, findet seine Ergänzung jetzt auch in der Erforschung der körperlichen Auswirkungen früher Defizite.&lt;br /&gt;
(Siehe dazu auch die Artikel zur &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=74&amp;amp;entry_id=30&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/praenatal.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Perinatal&quot;&gt;frühen Prägung&lt;/a&gt; und zur &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=75&amp;amp;entry_id=30&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/kindheit.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Kindheitsentwicklung&quot;&gt;Kindheitsentwicklung&lt;/a&gt; auf meiner &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=76&amp;amp;entry_id=30&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Lust auf Leben&quot;&gt;Homepage&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die Studie &quot;Early childhood stress is associated with elevated antibody levels to herpe simplex virus type 1&quot; von Elizabeth A.Shirtcliff et al. ist in der aktuellen Ausgabe der &quot;Proceedings of the National Academy of Sciences&quot; (26. Jänner 2009, DOI: 10.1073/pnas.0806660106) erschienen. &lt;br /&gt;
Zitat: &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=73&amp;amp;entry_id=30&quot; title=&quot;http://science.orf.at/science/news/154263&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://science.orf.at/science/news/154263&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;ORF ON Science - Immunsystem: Frühkindlicher Stress hat Spätfolgen&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Diese Studie befasst sich vor allem mit den körperlichen Auswirkungen der frühen Lebensbedingungen. Denn wie auch die Gehirnentwicklung besonders sensibel auf die Einflüsse der ersten Tage und Wochen/Monate anspricht, tut dies auch das Immunsystem. Auch die Immunzellen sind nicht &quot;Von Anfang an&quot; &quot;fertig&quot; sondern deren Entwicklung und Entwicklungsrichtungen, wird sozusagen organismisch &quot;erlernt/trainiert&quot; und dabei orientiern sie sich an den Bedingungen, die sie vorfinden. Der Organismus richtet sich dann praktisch auf &quot;seine Welt&quot; ein und hat die Tendenz, sich anhand dieser Erfahrungen weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
Für besagte Studie wurde die Immunreaktion auf den Herpes Simplex Virus Typ 1 (HSV-1) herangezogen.&lt;br /&gt;
Jugendliche mit schlechteren Startbedingungen reagieren via Immunsystem, als stünden sie stärker oder andauernder unter Stress.&lt;br /&gt;
Auch andere Studien zeigen, dass eine &quot;ungemütliche&quot; frühkindliche Umgebung vermehrt zu Erkrankungen (z.b. Atemwege oder  Verdauungstrakts) führen kann.&lt;br /&gt;
Dies zu &quot;reparieren&quot; ist schwer, aber möglich ...&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Jan 2009 10:59:05 +0100</pubDate>
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    <category>forschung</category>
<category>gehirn</category>
<category>gesundheit</category>
<category>psychologie</category>
<category>psychotherapie</category>
<category>tiefenpsychologisch</category>

</item>
<item>
    <title>Psychotherapie braucht seine Zeit</title>
    <link>http://www.lustaufleben.at/serendipity/archives/12-Psychotherapie-braucht-seine-Zeit.html</link>
            <category>Psychotherapie und Psychologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Elstner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Neue Studie belegt Vorteil und Nützlichkeit langer Psychotherapien&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was viele Psychotherapeuten und Klienten tiefenpsychologisch orientierter Therapieverfahren schon lange &quot;wissen&quot; ist jetzt erneut durch eine Studie belegt worden.&lt;br /&gt;
Ein Autorenteam der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie (Universität Gießen) und dem Institut für Med. Psychologie (Universität Hamburg) haben im Journal of the American Medical Association besagte Studie veröffentlicht. Falk Leichsenring und Sven Rabung präsentieren das Ergebnis, wonach in bestimmten Fällen lange andauernde Psychotherapien besser wirken als Kurztherapien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja auch klar, wenn man davon ausgeht, dass einer der zentralen &quot;heilenden Faktoren&quot; die Beziehung ist, und eine Beziehung, also die zwischen Therapeut und Klient, wachsen muss, braucht das schon einmal seine Zeit. Vom langwierigen Prozess des &quot;Durcharbeitens&quot; ganz zu schweigen.&lt;br /&gt;
Wenn man dann auch noch die neueren Erkenntnisse der Gehirnforschung mit einbezieht, dass eingefahrene Verschaltungen abgebaut, und andere aufgebaut werden müssen, und dies nur im Kontext bedeutungsvoller und intensiver emotinaler Erlebnisse geschieht ist das Ergebnis dieser Studie keine große Überraschung.&lt;br /&gt;
Für die kranken Kassen wird es eine weitere unangenehme Wahrheit sein ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Info: &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=29&amp;amp;entry_id=12&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://images.zeit.de/send/2008/43/PS-Psychotherapie&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Die Zeit Online - Psychotherapie&quot;&gt;Die Zeit - Online: Länger Sitzen für die Seele&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Fri, 23 Jan 2009 01:20:05 +0100</pubDate>
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    <category>forschung</category>
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<category>tiefenpsychologisch</category>
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