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    <title>LebensWellenReiter - Main View (Artikel mit Tag gesundheit)</title>
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    <description>Online Magazin für Lebenslust</description>
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    <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 00:29:39 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: LebensWellenReiter - Main View - Online Magazin für Lebenslust</title>
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    <title>Sexualität auf Lustaufleben</title>
    <link>http://www.lustaufleben.at/serendipity/archives/57-Sexualitaet-auf-Lustaufleben.html</link>
            <category>Psychotherapie und Psychologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Elstner)</author>
    <content:encoded>
    Ich habe auf meiner Psychotherapie - Seite &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=157&amp;amp;entry_id=57&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Lust auf Leben&quot;&gt;Lust auf Leben&lt;/a&gt; einen weiteren Artikel eingestellt. Diesmal zum Thema Sexualität und ich würde ihn hier gerne diskutieren, so jemand etwas dazu zu sagen hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Artikel ist auf: &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=158&amp;amp;entry_id=57&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/sexualitaet.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Lust auf Leben - Sexualität&quot;&gt;Lust auf Leben - Sexualität&lt;/a&gt; zu finden und so fängt er an: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Sexualität&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
aus lat. sexus „Geschlecht“ = „Geschlechtlichkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von der rein biologischen Definition von Sexualität betrachtet die psychologisch/psychotherapeutische Sicht des  &lt;strong&gt;die Gesamtheit der Lebensäußerungen einer Person in Bezug auf ihr Geschlecht.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann aber auch schon mit der Eindeutigkeit des Begriffes. Ansonsten mutet die Vielfalt der Auffassungen zu diesem Begriff herumschwirren eher wie die Persiflage auf den Turmbau zu Babel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit Sigmund Freud, weiß man, dass Sexualität die Psyche des Menschen beeinflusst, aber nicht nur die einzelne Person und seine Entwicklung sondern Sexualität zeigt eine intensive Wechselwirkung zwischen der Person und der gesamten Gesellschaft und Kultur (Sexualmoral etc..) in der sich der Einzelne befindet.&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
some Stuff deleted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier aber eine Untersuchung der verschiedensten sexuellen Präferenzen und Varianten zu weit führen würde, möchte ich mich auf die für die Psychotherapie relevantere Betrachtung der sexuellen“ Energie“ und ihre Bedeutung für das persönliche Lebensglück beschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese „Energie“ hat im Laufe der Geschichte viele Namen bekommen. Seit Freud und vor allem in der weiteren Entwicklung bei Wilhelm Reich wurde sie zu einer speziellen Ausformung der Lebensenergie schlechthin.&lt;br /&gt;
Das lässt erahnen, wie wichtig Sexualität im Bereich der psychotherapeutich/psychologischen Welt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Ersten, der dies deutlicher fassbar machte war Sigmund Freud mit seinem Begriff der Libido. Für Freud war Libido nicht nur in der Liebe und im Geschlechtsakt wirksam, sondern  auch andere Lebensbereichen wie etwa das Kulturschaffen sah er als „Sublimierung“ libidinöser Energie. &lt;br /&gt;
Nach Freuds Triebtheorie zeigen sich in unserer Kindheitsentwicklung folgende Entwicklungsphasen: oral, anal, phallisch, ödipal und die genitale Phase. Werden diese Phasen gestört, zeigt sich dies in psychischen Leidenszuständen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Psychoanalytiker, wie Carl Gustav Jung definieren Libido allgemein als psychische Energie des Menschen. Dort nähert sich der Libidobegriff den allgemeinen Konzepten des Chi oder Prana im asiatischen Kulturbereich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war schließlich Wilhelm Reich, der die Freudsche Libidotheorie zur Orgsamustheorie weiter entwickelte. Für Reich wurde die „orgastische Potenz“ ein Kriterium für die psychische Gesundheit. Er meint damit die Fähigkeit sich dem Orgasmus vollständig hingeben zu können, also die sexuelle Spannung adäquat zu entladen. Er meinte aber nicht nur den rein körperlichen Orgasmus, sondern die Empfindungsfähigkeit in Bezug auf den gesamten „Liebes – Akt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist bei einem Vorhandensein einer psychischen Störung unmöglich und stellt somit ein Kennzeichen psychischer Gesundheit dar. Ein Nicht – Funktionieren dieser vollständigen Hingabe an das Strömen der biologischen Energie (Libido, Orgon) bezeichnet er als „Orgastische Impotenz“. Die dadurch entstehende Sexualstauung ist bei der psychischen Störung (Neurose)  sowohl die Ursache als auch der Aufrechterhaltungsmechanismus derselben.  Konflikte aus der persönlichen Leidens- und Kindheitsgeschichte werden aktualisiert und die orgastische Potenz weiter geschwächt......&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=158&amp;amp;entry_id=57&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/sexualitaet.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Sexualität - Lust auf Leben&quot;&gt;mehr im ursprünglichen Artikel ...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 02:29:39 +0200</pubDate>
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    <category>angst</category>
<category>chi</category>
<category>depression</category>
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<category>gesundheit</category>
<category>kindheit</category>
<category>körperempfinden</category>
<category>körperorientiert</category>
<category>Lebensenergie</category>
<category>moral</category>
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<category>prana</category>
<category>psychologie</category>
<category>psychotherapie</category>
<category>sexualität</category>
<category>therapie</category>
<category>tiefenpsychologisch</category>
<category>wilhelm reich</category>

</item>
<item>
    <title>Immunsystem: Frühkindlicher Stress hat Spätfolgen</title>
    <link>http://www.lustaufleben.at/serendipity/archives/30-Immunsystem-Fruehkindlicher-Stress-hat-Spaetfolgen.html</link>
            <category>Psychotherapie und Psychologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Elstner)</author>
    <content:encoded>
    Wie wichtig eine liebevolle Umgebung bereits an der Basis des Lebens ist, und wie prägend sie für die emotionale Entwicklung eines Menschen ist, zeigt, wieder einmal eine aktuelle US-Studie auf, wie man in ORF - Science lesen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Eine liebevolle Umgebung in den ersten Lebensjahren ist für die emotionale Entwicklung eines Menschen entscheidend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=73&amp;amp;entry_id=30&quot; title=&quot;http://science.orf.at/science/news/154263&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://science.orf.at/science/news/154263&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;ORF ON Science - Immunsystem: Frühkindlicher Stress hat Spätfolgen&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man schon in der Gehirnforschung (Gerald Hüther) weiß und was Tiefenpsychologen schon lange vertraut ist, findet seine Ergänzung jetzt auch in der Erforschung der körperlichen Auswirkungen früher Defizite.&lt;br /&gt;
(Siehe dazu auch die Artikel zur &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=74&amp;amp;entry_id=30&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/praenatal.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Perinatal&quot;&gt;frühen Prägung&lt;/a&gt; und zur &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=75&amp;amp;entry_id=30&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/kindheit.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Kindheitsentwicklung&quot;&gt;Kindheitsentwicklung&lt;/a&gt; auf meiner &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=76&amp;amp;entry_id=30&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Lust auf Leben&quot;&gt;Homepage&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die Studie &quot;Early childhood stress is associated with elevated antibody levels to herpe simplex virus type 1&quot; von Elizabeth A.Shirtcliff et al. ist in der aktuellen Ausgabe der &quot;Proceedings of the National Academy of Sciences&quot; (26. Jänner 2009, DOI: 10.1073/pnas.0806660106) erschienen. &lt;br /&gt;
Zitat: &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=73&amp;amp;entry_id=30&quot; title=&quot;http://science.orf.at/science/news/154263&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://science.orf.at/science/news/154263&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;ORF ON Science - Immunsystem: Frühkindlicher Stress hat Spätfolgen&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Diese Studie befasst sich vor allem mit den körperlichen Auswirkungen der frühen Lebensbedingungen. Denn wie auch die Gehirnentwicklung besonders sensibel auf die Einflüsse der ersten Tage und Wochen/Monate anspricht, tut dies auch das Immunsystem. Auch die Immunzellen sind nicht &quot;Von Anfang an&quot; &quot;fertig&quot; sondern deren Entwicklung und Entwicklungsrichtungen, wird sozusagen organismisch &quot;erlernt/trainiert&quot; und dabei orientiern sie sich an den Bedingungen, die sie vorfinden. Der Organismus richtet sich dann praktisch auf &quot;seine Welt&quot; ein und hat die Tendenz, sich anhand dieser Erfahrungen weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
Für besagte Studie wurde die Immunreaktion auf den Herpes Simplex Virus Typ 1 (HSV-1) herangezogen.&lt;br /&gt;
Jugendliche mit schlechteren Startbedingungen reagieren via Immunsystem, als stünden sie stärker oder andauernder unter Stress.&lt;br /&gt;
Auch andere Studien zeigen, dass eine &quot;ungemütliche&quot; frühkindliche Umgebung vermehrt zu Erkrankungen (z.b. Atemwege oder  Verdauungstrakts) führen kann.&lt;br /&gt;
Dies zu &quot;reparieren&quot; ist schwer, aber möglich ...&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Jan 2009 10:59:05 +0100</pubDate>
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    <category>forschung</category>
<category>gehirn</category>
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<category>psychologie</category>
<category>psychotherapie</category>
<category>tiefenpsychologisch</category>

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<item>
    <title>Psychotherapie braucht seine Zeit</title>
    <link>http://www.lustaufleben.at/serendipity/archives/12-Psychotherapie-braucht-seine-Zeit.html</link>
            <category>Psychotherapie und Psychologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Elstner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Neue Studie belegt Vorteil und Nützlichkeit langer Psychotherapien&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was viele Psychotherapeuten und Klienten tiefenpsychologisch orientierter Therapieverfahren schon lange &quot;wissen&quot; ist jetzt erneut durch eine Studie belegt worden.&lt;br /&gt;
Ein Autorenteam der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie (Universität Gießen) und dem Institut für Med. Psychologie (Universität Hamburg) haben im Journal of the American Medical Association besagte Studie veröffentlicht. Falk Leichsenring und Sven Rabung präsentieren das Ergebnis, wonach in bestimmten Fällen lange andauernde Psychotherapien besser wirken als Kurztherapien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja auch klar, wenn man davon ausgeht, dass einer der zentralen &quot;heilenden Faktoren&quot; die Beziehung ist, und eine Beziehung, also die zwischen Therapeut und Klient, wachsen muss, braucht das schon einmal seine Zeit. Vom langwierigen Prozess des &quot;Durcharbeitens&quot; ganz zu schweigen.&lt;br /&gt;
Wenn man dann auch noch die neueren Erkenntnisse der Gehirnforschung mit einbezieht, dass eingefahrene Verschaltungen abgebaut, und andere aufgebaut werden müssen, und dies nur im Kontext bedeutungsvoller und intensiver emotinaler Erlebnisse geschieht ist das Ergebnis dieser Studie keine große Überraschung.&lt;br /&gt;
Für die kranken Kassen wird es eine weitere unangenehme Wahrheit sein ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Info: &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=29&amp;amp;entry_id=12&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://images.zeit.de/send/2008/43/PS-Psychotherapie&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Die Zeit Online - Psychotherapie&quot;&gt;Die Zeit - Online: Länger Sitzen für die Seele&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Fri, 23 Jan 2009 01:20:05 +0100</pubDate>
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