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    <title>LebensWellenReiter - Main View (Artikel mit Tag kindheit)</title>
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    <description>Online Magazin für Lebenslust</description>
    <dc:language>de</dc:language>
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    <pubDate>Wed, 23 Mar 2011 23:41:07 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: LebensWellenReiter - Main View - Online Magazin für Lebenslust</title>
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<item>
    <title>Die (hoffentlich?) letzten Kreuzritter</title>
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            <category>Politik und politische Emotion</category>
            <category>Weltbilder</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Elstner)</author>
    <content:encoded>
    Wie in diesen Tagen in der Presse zu lesen ist, gingen die Wogen rund um das Kreuz und deren Bedeutung für die vor allem katholische Kirche und die sie flankierenden Kulturkämpfer wieder einmal hoch.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=491&amp;amp;entry_id=100&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.konfessionsfrei.at/?p=183&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Beschwerde gegen NÖ-Kindergartengesetz 2006 &quot;&gt;Die Konfessionsfreien&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=492&amp;amp;entry_id=100&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.ag-athe.at/2009/12/19/vater-klagt-land-niederosterreich-wegen-kreuz-im-kindergarten/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Vater klagt Land Niederösterreich wegen Kreuz im Kindergarten&quot;&gt;AG-ATHE&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=493&amp;amp;entry_id=100&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://derstandard.at/1297820539899/VfGH-Kreuz-im-Kindergarten-nicht-verfassungswidrig&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;VfGH: Kreuz im Kindergarten nicht verfassungswidrig&quot;&gt;derStandard&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=494&amp;amp;entry_id=100&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://diepresse.com/home/bildung/schule/kindergarten/642344/Kindergaerten_Kreuze-und-Nikolausfeiern-rechtens&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Kindergärten: Kreuze und Nikolausfeiern sind rechtens&quot;&gt;Die Presse&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=495&amp;amp;entry_id=100&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://noe.orf.at/stories/504661/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;VfGH: Kreuze in Kindergärten sind zulässig&quot;&gt;ORF&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob in Kindergärten Kreuze hängen, oder nicht halte ich persönlich ja für ziemlich uninteressant, aber die Pflicht sie aufzuhängen erscheint mir doch reichlich dubios.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höhnische Perfidie aber, mit der der VfGh diese Situation auch noch als Rechtens hinzubiegen versucht, erschüttert nach meinem Vertrauen in die Politik, auch noch mein Vertrauen in den Rechtsstaat und vor allem in den VfGh&lt;br /&gt;
Es standen jene Passagen des NÖ Kindergartengesetzes 2006, LGBl. 5060‐2 zur Begutachtung, welche u. a. das Anbringen des Kreuzes in den Gemeinschaftsräumen der Kindergärten betreffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;In allen Gruppenräumen jener Kindergärten, an denen die Mehrzahl der Kindergartenkinder einem christlichen Religionsbekenntnis angehört, ist ein Kreuz anzubringen.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat der &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=496&amp;amp;entry_id=100&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.vfgh.gv.at/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;http://www.vfgh.gv.at/&quot;&gt;Verfassungsgerichtshof&lt;/a&gt; verschiedenes festgestellt, und welch abenteuerliche Spagate die beteiligten Richter ableisten mussten, um der Politik und dem Volksempfinden zu Diensten zu sein, grenzt bereits ans Kabarettistische. &lt;br /&gt;
Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Aus dem Gesetz selbst lässt sich nicht ableiten, dass das Kreuz in der Absicht angebracht werden sollte, die den Kindergarten besuchenden Kinder mit dessen Hilfe in eine bestimmte religiöse Richtung zu beeinflussen.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Also wäre es nach dieser Logik auch kein Problem gewesen, Buddhastatuen oder siebenarmige Leuchter oder Thangkas aufzuhängen oder –stellen ?  &lt;br /&gt;
Vor allem die Prämisse für so ein Hängegebot, nämlich, die „Mehrzahl christlicher Kinder“, zeigt ja deutlich an, dass es sehr wohl darum geht „Mehrheit“ und damit auch „Macht“ zu demonstrieren. In Anbetracht der realen Position der katholischen Kirche und der rasanten Kirchenaustrittsraten eine ohnmächtige Machtdemonstration, aber trotz allem eine Solche. Und Macht beeinflusst ohne Zweifel.&lt;br /&gt;
Diese Wirkungsrichtung zeigen ja auch ganz deutlich die öffentlichen Reaktionen der berufenen Wertewächter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landeshauptman Erwin Pröll:&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nun steht fest&lt;em&gt; „dass in Niederösterreich der christliche Glaube und die christlichen Grundwerte weiter hochgehalten werden“.&lt;/em&gt; Symbol dafür ist auch das Kreuz.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H.C. Strache:&lt;br /&gt;
…  der mit seiner Partei ja ein besonders inniges Verhältnis zum VfGh hat ist auch voll des Lobes:&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Man möge sich weiterhin dafür einsetzen&lt;em&gt; &quot;das Kreuz als Symbol unserer Tradition und damit eines Wertesystems, das Freiheit und Menschenwürde im Zentrum hat, nicht in Vergessenheit geraten zu lassen&quot;&lt;/em&gt;. In diesem Sinne sei dem VfGH Respekt zu zollen, der das Symbol des Kreuzes offenbar als &lt;em&gt;&quot;verteidigenswert&quot;&lt;/em&gt; erachte und angeblichen Entwicklungen, die damit im Zusammenhang stehenden historisch-kulturellen Errungenschaften in Frage stellen würden, eine Absage erteile.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Dafür, dass sich aus dem Gesetz so etwas nicht ableiten lässt, leiten aber doch offenbar fast alle Repräsentanten diverser Organisationen und Parteien genau dieses aus dem Gesetz ab.&lt;br /&gt;
… und auch einige Zeilen weiter schreiben die Beurteiler:&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Das Kreuz ist ohne Zweifel zu einem Symbol der abendländischen Geistesgeschichte geworden. Darüber hinaus war es stets und ist es auch heute ein  religiöses Symbol christlicher Kirchen. Das bedeutet vor dem verfassungsrechtlichen Hintergrund, vor dem die angefochtene gesetzliche Regelung insgesamt zu beurteilen ist, aber nicht, dass dem Gesetzgeber bei systematischer und verfassungskonformer Auslegung des Gesetzes eine – von der Zweitantragstellerin angenommene – staatliche Äußerung einer Präferenz für eine bestimmte Religion oder gar einer Glaubensüberzeugung zugesonnen werden könnte:&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Ein vollkommner Widerspruch bleibt gleich geheimnisvoll für Kluge wie für Toren“&lt;/em&gt;, bleibt da nur zu sagen.&lt;br /&gt;
Zum D’rübersteuen schiebt der VfGh auch noch die Begründung nach: &lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;In einem staatskirchenrechtlichen System wie dem österreichischen, das vom Grundsatz der Trennung von Staat und Kirche geprägt ist, scheidet eine Deutung des Symbols des Kreuzes dahingehend, dass es als Ausdruck eines Staatskirchentums verstanden werden kann, daher von vornherein aus.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Das ist ja sowas von offenbar ein sich selbst stützendes Argumentationssystem nach dem Motto, dass „nicht sein kann, was nicht sein darf“  , dass es schon weh tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kreuz ist zwar …  &lt;em&gt;„ohne Zweifel zu einem Symbol der abendländischen Geistesgeschichte geworden. Darüber hinaus war es stets und ist es auch heute ein  religiöses Symbol christlicher Kirchen.“&lt;/em&gt; .. aber, da wir in Österreich den Grundsatz der Trennung von Staat und Kirche haben,&lt;em&gt; „scheidet eine Deutung des Symbols des Kreuzes dahingehend, dass es als Ausdruck eines Staatskirchentums verstanden werden kann, daher von vornherein aus.“&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist einfach unglaublich und eine Beleidigung jeglichen logischen Zugangsversuches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anbetracht dessen, was „unter dem Zeichen des Kreuzes“ alles schon geschehen ist -  Das fängt bei Kreuz – zug an und hört bei Kreuz – weh (;-) ) nicht auf, würde ich persönlich als durchaus spirituell gearteter Mensch, mit deutlichen Wurzeln in dieser Kultur und jahrzehntelangem Besuch in katholischen Privatschulen, das Kreuz als Symbol des Stolzes der Prölls, Straches und Rosenkranzes nicht vermissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenteil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kampfrhetorik dieser seltsamen Gesellen, die das Kreuz offenbar nur als Antithese zum Halbmond erblicken und die Hintergründen und Parteien entstammen, denen Moral, Menschlichkeit und humanitäre Wertetreue nicht ohne weiteres zugebilligt wird, macht mir eher Unbehagen und Übelkeit.&lt;br /&gt;
Solche Verfechter hat das Kreuz als mythisches Symbol, dass weit über die von uns veralltäglichte Bedeutung hinausgeht, nicht verdient. &lt;br /&gt;
In seiner jetzigen Form, als prangendes Siegessymbol einer durch Mißbrauch und Hexenverbrennungen assoziierten Kirche oder des Kulturkampfes illustrer Interessensrkämpfer, hat es in und über den Köpfen unserer Kinder wohl wirklich nichts verloren.&lt;br /&gt;
Vor allem aber, hat es meiner Meinung nach, nicht „per Gesetz“  verordnet  zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 13:54:06 +0100</pubDate>
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    <category>kindheit</category>
<category>politik</category>
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<category>zwischenmenschlich</category>

</item>
<item>
    <title>Der Schwachsinn stirbt nicht aus.</title>
    <link>http://www.lustaufleben.at/serendipity/archives/70-Der-Schwachsinn-stirbt-nicht-aus..html</link>
            <category>Psychotherapie und Psychologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Elstner)</author>
    <content:encoded>
    Eigentlich sollte man solchen Wortspenden, die eher Darmwinden als kultivierter Sprachfähigkeit ähneln keine Öffentlichkeit verleihen, damit sie auch noch &quot;hits&quot; in den Suchmaschinen bekommen.&lt;br /&gt;
Aber da diese Dinge auch noch von Zeitungen transportiert werden, werde ich sie hier trotzdem kommentieren, allerdings soweit es geht Suchmaschinenunfreundlich.&lt;br /&gt;
Ich lese doch tatsächlich im Kurier (Österreichische Tageszeitung) den Satz eines Gerichtspsychiaters:&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=270&amp;amp;entry_id=70&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://kurier.at/nachrichten/1948673.php&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Kinder sind was sie sind.&quot;&gt;Wir kommen böse auf die Welt&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
...und weiter darf sich der Kerl in einem großen Medium auskotzen:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&quot;Ich selbst glaube, wir kommen als Böse zur Welt und werden kultiviert. Man sagt das nicht gern, aber ein Kind hat viele bösartige Anteile. Kinder sind oft brutal, sie lernen dann, angepasst zu sein.&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja ist denn das zu fassen. ??!!&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass diese &quot;Weisheiten&quot; ja schon lange von Psychologie und Gehirnforschung als absurd widerlegt wurden. (Siehe z.b &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=271&amp;amp;entry_id=70&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://de.wikipedia.org/wiki/Gerald_H%C3%BCther&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gerald Hüther - Neurobiologe und Hirnforscher&quot;&gt;Gerald Hüther&lt;/a&gt; u.a. &quot;Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn&quot;) wird solcher Unsinn auch noch medial transportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich das Interview so lese, meine ich zu erkennen, dass die Gedankengänge dieses Herrn recht simpel, ja fallweise naiv anmuten, er es aber im Grunde nicht &quot;böse&quot; meint. Sein Schluss, dem &quot;Bösen&quot; die Liebe entgegen zu setzen ist ja auch durchaus zu unterschreiben. Das solches aber von einer Zeitung mit dieser Headline und mit dem Tenor &quot;Das ganz normale Böse&quot; transportiert wird ist schon gruselig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt, und das überrascht mich ja nicht wirklich, offenbar immer noch Kräfte, die der schwarzen Pädagogik zum Durchbruch verhelfen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sei &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=272&amp;amp;entry_id=70&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://de.wikipedia.org/wiki/Alice_Miller&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Alice Miller - Kindheitsforscherin&quot;&gt;Alice Miller&lt;/a&gt; vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne grüße ich alle GUTEN Kinder, denn andere gibt es &quot;von Natur aus&quot; sowieso nicht.&lt;br /&gt;
(Und damit ist nicht das GUTE im Sinne von BRAV gemeint.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ME 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Oct 2009 11:42:32 +0200</pubDate>
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    <category>böse</category>
<category>emotionale pest</category>
<category>gut</category>
<category>kindheit</category>
<category>lernprozesse</category>
<category>philosophie</category>
<category>psychologie</category>
<category>psychotherapie</category>
<category>schwarze pädagogik</category>
<category>tiefenpsychologisch</category>

</item>
<item>
    <title>Sexualität auf Lustaufleben</title>
    <link>http://www.lustaufleben.at/serendipity/archives/57-Sexualitaet-auf-Lustaufleben.html</link>
            <category>Psychotherapie und Psychologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Elstner)</author>
    <content:encoded>
    Ich habe auf meiner Psychotherapie - Seite &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=157&amp;amp;entry_id=57&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Lust auf Leben&quot;&gt;Lust auf Leben&lt;/a&gt; einen weiteren Artikel eingestellt. Diesmal zum Thema Sexualität und ich würde ihn hier gerne diskutieren, so jemand etwas dazu zu sagen hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Artikel ist auf: &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=158&amp;amp;entry_id=57&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/sexualitaet.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Lust auf Leben - Sexualität&quot;&gt;Lust auf Leben - Sexualität&lt;/a&gt; zu finden und so fängt er an: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Sexualität&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
aus lat. sexus „Geschlecht“ = „Geschlechtlichkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von der rein biologischen Definition von Sexualität betrachtet die psychologisch/psychotherapeutische Sicht des  &lt;strong&gt;die Gesamtheit der Lebensäußerungen einer Person in Bezug auf ihr Geschlecht.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann aber auch schon mit der Eindeutigkeit des Begriffes. Ansonsten mutet die Vielfalt der Auffassungen zu diesem Begriff herumschwirren eher wie die Persiflage auf den Turmbau zu Babel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit Sigmund Freud, weiß man, dass Sexualität die Psyche des Menschen beeinflusst, aber nicht nur die einzelne Person und seine Entwicklung sondern Sexualität zeigt eine intensive Wechselwirkung zwischen der Person und der gesamten Gesellschaft und Kultur (Sexualmoral etc..) in der sich der Einzelne befindet.&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
some Stuff deleted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier aber eine Untersuchung der verschiedensten sexuellen Präferenzen und Varianten zu weit führen würde, möchte ich mich auf die für die Psychotherapie relevantere Betrachtung der sexuellen“ Energie“ und ihre Bedeutung für das persönliche Lebensglück beschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese „Energie“ hat im Laufe der Geschichte viele Namen bekommen. Seit Freud und vor allem in der weiteren Entwicklung bei Wilhelm Reich wurde sie zu einer speziellen Ausformung der Lebensenergie schlechthin.&lt;br /&gt;
Das lässt erahnen, wie wichtig Sexualität im Bereich der psychotherapeutich/psychologischen Welt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Ersten, der dies deutlicher fassbar machte war Sigmund Freud mit seinem Begriff der Libido. Für Freud war Libido nicht nur in der Liebe und im Geschlechtsakt wirksam, sondern  auch andere Lebensbereichen wie etwa das Kulturschaffen sah er als „Sublimierung“ libidinöser Energie. &lt;br /&gt;
Nach Freuds Triebtheorie zeigen sich in unserer Kindheitsentwicklung folgende Entwicklungsphasen: oral, anal, phallisch, ödipal und die genitale Phase. Werden diese Phasen gestört, zeigt sich dies in psychischen Leidenszuständen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Psychoanalytiker, wie Carl Gustav Jung definieren Libido allgemein als psychische Energie des Menschen. Dort nähert sich der Libidobegriff den allgemeinen Konzepten des Chi oder Prana im asiatischen Kulturbereich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war schließlich Wilhelm Reich, der die Freudsche Libidotheorie zur Orgsamustheorie weiter entwickelte. Für Reich wurde die „orgastische Potenz“ ein Kriterium für die psychische Gesundheit. Er meint damit die Fähigkeit sich dem Orgasmus vollständig hingeben zu können, also die sexuelle Spannung adäquat zu entladen. Er meinte aber nicht nur den rein körperlichen Orgasmus, sondern die Empfindungsfähigkeit in Bezug auf den gesamten „Liebes – Akt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist bei einem Vorhandensein einer psychischen Störung unmöglich und stellt somit ein Kennzeichen psychischer Gesundheit dar. Ein Nicht – Funktionieren dieser vollständigen Hingabe an das Strömen der biologischen Energie (Libido, Orgon) bezeichnet er als „Orgastische Impotenz“. Die dadurch entstehende Sexualstauung ist bei der psychischen Störung (Neurose)  sowohl die Ursache als auch der Aufrechterhaltungsmechanismus derselben.  Konflikte aus der persönlichen Leidens- und Kindheitsgeschichte werden aktualisiert und die orgastische Potenz weiter geschwächt......&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=158&amp;amp;entry_id=57&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/sexualitaet.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Sexualität - Lust auf Leben&quot;&gt;mehr im ursprünglichen Artikel ...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 02:29:39 +0200</pubDate>
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    <title>Frühkindliche Entwicklung - Kindheit aus Körperpsychotherapeutischer Sicht</title>
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            <category>Psychotherapie und Psychologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Elstner)</author>
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    &lt;h2&gt;&lt;font color=&quot;#0000FF&quot;&gt;&amp;quot;Vertreibung aus dem Paradies&amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
Zu den frühesten Erlebnissen und Lernprozessen im Mutterleib (siehe dazu: &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=108&amp;amp;entry_id=46&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/serendipity/archives/45-Praenatale-und-perinatale-Einfluesse-auf-die-seelische-Entwicklung-des-Menschen.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Praenatale und perinatale Einflüsse auf die seelische Entwicklung des Menschen&quot;&gt;Praenatale und perinatale Einflüsse auf die seelische Entwicklung des Menschen&lt;/a&gt;), kommen die Erfahrungen der frühen Kindheit außerhalb des schützenden &quot;Bauches&quot;.&lt;br /&gt;
Alle diese Erfahrungen und Eindrücke werden, da noch keine Sprachentwicklung stattgefunden hat, auch nicht in Sätzen oder Gedanken gespeichert, sondern werden zu sogenanntem &quot;impliziten Wissen&quot;. Diese wirken unbewusst weiter und färben alle weiteren Erfahrungen ein. Dies geschieht unbewusst, da es noch keine ausgebildeten kognitiven Strukturen gibt. Es entsteht eine erste &quot;Wirklichkeit&quot; durch die Art, wie das Kind seine Umgebung erlebt und wie es von dieser gespiegelt wird.&lt;br /&gt;
In dieser sensiblen Phase beginnt in der Kultur leider all zu oft die unglückliche Entwicklung, dass dem Kind sein intuitives Vertrauen in die&lt;br /&gt;
Weisheit des eigenen Körperempfindens genommen wird ...&lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=119&amp;amp;entry_id=46&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/kindheit.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;title=&quot;ganzen Artikel auf Lust auf Leben lesen&quot;&gt;mehr - ganzer Artikel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
----------------------------------------&lt;br /&gt;
Artikel aus: &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=110&amp;amp;entry_id=46&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;title=&quot;Lust auf Leben&quot;&gt;Lustaufleben&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
URL zum Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=119&amp;amp;entry_id=46&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/kindheit.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;title=&quot;Fr&amp;uuml;hkindliche Entwicklung - Kindheit&quot;&gt;Fr&amp;uuml;hkindliche Entwicklung - Kindheit&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; 
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    <pubDate>Mon, 16 Feb 2009 23:26:05 +0100</pubDate>
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