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    <title>LebensWellenReiter - Main View (Artikel mit Tag tiefenpsychologisch)</title>
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    <description>Online Magazin für Lebenslust</description>
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    <pubDate>Thu, 22 Oct 2009 17:30:59 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: LebensWellenReiter - Main View - Online Magazin für Lebenslust</title>
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    <title>Der Schwachsinn stirbt nicht aus.</title>
    <link>http://www.lustaufleben.at/serendipity/archives/70-Der-Schwachsinn-stirbt-nicht-aus..html</link>
            <category>Psychotherapie und Psychologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Elstner)</author>
    <content:encoded>
    Eigentlich sollte man solchen Wortspenden, die eher Darmwinden als kultivierter Sprachfähigkeit ähneln keine Öffentlichkeit verleihen, damit sie auch noch &quot;hits&quot; in den Suchmaschinen bekommen.&lt;br /&gt;
Aber da diese Dinge auch noch von Zeitungen transportiert werden, werde ich sie hier trotzdem kommentieren, allerdings soweit es geht Suchmaschinenunfreundlich.&lt;br /&gt;
Ich lese doch tatsächlich im Kurier (Österreichische Tageszeitung) den Satz eines Gerichtspsychiaters:&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=270&amp;amp;entry_id=70&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://kurier.at/nachrichten/1948673.php&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Kinder sind was sie sind.&quot;&gt;Wir kommen böse auf die Welt&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
...und weiter darf sich der Kerl in einem großen Medium auskotzen:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&quot;Ich selbst glaube, wir kommen als Böse zur Welt und werden kultiviert. Man sagt das nicht gern, aber ein Kind hat viele bösartige Anteile. Kinder sind oft brutal, sie lernen dann, angepasst zu sein.&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja ist denn das zu fassen. ??!!&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass diese &quot;Weisheiten&quot; ja schon lange von Psychologie und Gehirnforschung als absurd widerlegt wurden. (Siehe z.b &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=271&amp;amp;entry_id=70&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://de.wikipedia.org/wiki/Gerald_H%C3%BCther&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gerald Hüther - Neurobiologe und Hirnforscher&quot;&gt;Gerald Hüther&lt;/a&gt; u.a. &quot;Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn&quot;) wird solcher Unsinn auch noch medial transportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich das Interview so lese, meine ich zu erkennen, dass die Gedankengänge dieses Herrn recht simpel, ja fallweise naiv anmuten, er es aber im Grunde nicht &quot;böse&quot; meint. Sein Schluss, dem &quot;Bösen&quot; die Liebe entgegen zu setzen ist ja auch durchaus zu unterschreiben. Das solches aber von einer Zeitung mit dieser Headline und mit dem Tenor &quot;Das ganz normale Böse&quot; transportiert wird ist schon gruselig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt, und das überrascht mich ja nicht wirklich, offenbar immer noch Kräfte, die der schwarzen Pädagogik zum Durchbruch verhelfen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sei &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=272&amp;amp;entry_id=70&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://de.wikipedia.org/wiki/Alice_Miller&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Alice Miller - Kindheitsforscherin&quot;&gt;Alice Miller&lt;/a&gt; vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne grüße ich alle GUTEN Kinder, denn andere gibt es &quot;von Natur aus&quot; sowieso nicht.&lt;br /&gt;
(Und damit ist nicht das GUTE im Sinne von BRAV gemeint.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ME 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Oct 2009 11:42:32 +0200</pubDate>
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    <category>böse</category>
<category>emotionale pest</category>
<category>gut</category>
<category>kindheit</category>
<category>lernprozesse</category>
<category>philosophie</category>
<category>psychologie</category>
<category>psychotherapie</category>
<category>schwarze pädagogik</category>
<category>tiefenpsychologisch</category>

</item>
<item>
    <title>Sexualität auf Lustaufleben</title>
    <link>http://www.lustaufleben.at/serendipity/archives/57-Sexualitaet-auf-Lustaufleben.html</link>
            <category>Psychotherapie und Psychologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Elstner)</author>
    <content:encoded>
    Ich habe auf meiner Psychotherapie - Seite &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=157&amp;amp;entry_id=57&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Lust auf Leben&quot;&gt;Lust auf Leben&lt;/a&gt; einen weiteren Artikel eingestellt. Diesmal zum Thema Sexualität und ich würde ihn hier gerne diskutieren, so jemand etwas dazu zu sagen hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Artikel ist auf: &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=158&amp;amp;entry_id=57&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/sexualitaet.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Lust auf Leben - Sexualität&quot;&gt;Lust auf Leben - Sexualität&lt;/a&gt; zu finden und so fängt er an: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Sexualität&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
aus lat. sexus „Geschlecht“ = „Geschlechtlichkeit“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von der rein biologischen Definition von Sexualität betrachtet die psychologisch/psychotherapeutische Sicht des  &lt;strong&gt;die Gesamtheit der Lebensäußerungen einer Person in Bezug auf ihr Geschlecht.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s dann aber auch schon mit der Eindeutigkeit des Begriffes. Ansonsten mutet die Vielfalt der Auffassungen zu diesem Begriff herumschwirren eher wie die Persiflage auf den Turmbau zu Babel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit Sigmund Freud, weiß man, dass Sexualität die Psyche des Menschen beeinflusst, aber nicht nur die einzelne Person und seine Entwicklung sondern Sexualität zeigt eine intensive Wechselwirkung zwischen der Person und der gesamten Gesellschaft und Kultur (Sexualmoral etc..) in der sich der Einzelne befindet.&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
some Stuff deleted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier aber eine Untersuchung der verschiedensten sexuellen Präferenzen und Varianten zu weit führen würde, möchte ich mich auf die für die Psychotherapie relevantere Betrachtung der sexuellen“ Energie“ und ihre Bedeutung für das persönliche Lebensglück beschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese „Energie“ hat im Laufe der Geschichte viele Namen bekommen. Seit Freud und vor allem in der weiteren Entwicklung bei Wilhelm Reich wurde sie zu einer speziellen Ausformung der Lebensenergie schlechthin.&lt;br /&gt;
Das lässt erahnen, wie wichtig Sexualität im Bereich der psychotherapeutich/psychologischen Welt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Ersten, der dies deutlicher fassbar machte war Sigmund Freud mit seinem Begriff der Libido. Für Freud war Libido nicht nur in der Liebe und im Geschlechtsakt wirksam, sondern  auch andere Lebensbereichen wie etwa das Kulturschaffen sah er als „Sublimierung“ libidinöser Energie. &lt;br /&gt;
Nach Freuds Triebtheorie zeigen sich in unserer Kindheitsentwicklung folgende Entwicklungsphasen: oral, anal, phallisch, ödipal und die genitale Phase. Werden diese Phasen gestört, zeigt sich dies in psychischen Leidenszuständen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Psychoanalytiker, wie Carl Gustav Jung definieren Libido allgemein als psychische Energie des Menschen. Dort nähert sich der Libidobegriff den allgemeinen Konzepten des Chi oder Prana im asiatischen Kulturbereich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war schließlich Wilhelm Reich, der die Freudsche Libidotheorie zur Orgsamustheorie weiter entwickelte. Für Reich wurde die „orgastische Potenz“ ein Kriterium für die psychische Gesundheit. Er meint damit die Fähigkeit sich dem Orgasmus vollständig hingeben zu können, also die sexuelle Spannung adäquat zu entladen. Er meinte aber nicht nur den rein körperlichen Orgasmus, sondern die Empfindungsfähigkeit in Bezug auf den gesamten „Liebes – Akt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist bei einem Vorhandensein einer psychischen Störung unmöglich und stellt somit ein Kennzeichen psychischer Gesundheit dar. Ein Nicht – Funktionieren dieser vollständigen Hingabe an das Strömen der biologischen Energie (Libido, Orgon) bezeichnet er als „Orgastische Impotenz“. Die dadurch entstehende Sexualstauung ist bei der psychischen Störung (Neurose)  sowohl die Ursache als auch der Aufrechterhaltungsmechanismus derselben.  Konflikte aus der persönlichen Leidens- und Kindheitsgeschichte werden aktualisiert und die orgastische Potenz weiter geschwächt......&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=158&amp;amp;entry_id=57&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/sexualitaet.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Sexualität - Lust auf Leben&quot;&gt;mehr im ursprünglichen Artikel ...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 02:29:39 +0200</pubDate>
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    <category>angst</category>
<category>chi</category>
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<category>psychotherapie</category>
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<category>tiefenpsychologisch</category>
<category>wilhelm reich</category>

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    <title>Frühkindliche Entwicklung - Kindheit aus Körperpsychotherapeutischer Sicht</title>
    <link>http://www.lustaufleben.at/serendipity/archives/46-Fruehkindliche-Entwicklung-Kindheit-aus-Koerperpsychotherapeutischer-Sicht.html</link>
            <category>Psychotherapie und Psychologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Elstner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h2&gt;&lt;font color=&quot;#0000FF&quot;&gt;&amp;quot;Vertreibung aus dem Paradies&amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
Zu den frühesten Erlebnissen und Lernprozessen im Mutterleib (siehe dazu: &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=108&amp;amp;entry_id=46&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/serendipity/archives/45-Praenatale-und-perinatale-Einfluesse-auf-die-seelische-Entwicklung-des-Menschen.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Praenatale und perinatale Einflüsse auf die seelische Entwicklung des Menschen&quot;&gt;Praenatale und perinatale Einflüsse auf die seelische Entwicklung des Menschen&lt;/a&gt;), kommen die Erfahrungen der frühen Kindheit außerhalb des schützenden &quot;Bauches&quot;.&lt;br /&gt;
Alle diese Erfahrungen und Eindrücke werden, da noch keine Sprachentwicklung stattgefunden hat, auch nicht in Sätzen oder Gedanken gespeichert, sondern werden zu sogenanntem &quot;impliziten Wissen&quot;. Diese wirken unbewusst weiter und färben alle weiteren Erfahrungen ein. Dies geschieht unbewusst, da es noch keine ausgebildeten kognitiven Strukturen gibt. Es entsteht eine erste &quot;Wirklichkeit&quot; durch die Art, wie das Kind seine Umgebung erlebt und wie es von dieser gespiegelt wird.&lt;br /&gt;
In dieser sensiblen Phase beginnt in der Kultur leider all zu oft die unglückliche Entwicklung, dass dem Kind sein intuitives Vertrauen in die&lt;br /&gt;
Weisheit des eigenen Körperempfindens genommen wird ...&lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=119&amp;amp;entry_id=46&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/kindheit.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;title=&quot;ganzen Artikel auf Lust auf Leben lesen&quot;&gt;mehr - ganzer Artikel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
----------------------------------------&lt;br /&gt;
Artikel aus: &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=110&amp;amp;entry_id=46&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;title=&quot;Lust auf Leben&quot;&gt;Lustaufleben&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
URL zum Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=119&amp;amp;entry_id=46&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/kindheit.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;title=&quot;Fr&amp;uuml;hkindliche Entwicklung - Kindheit&quot;&gt;Fr&amp;uuml;hkindliche Entwicklung - Kindheit&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Feb 2009 23:26:05 +0100</pubDate>
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<category>psychotherapie</category>
<category>tiefenpsychologisch</category>
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<category>unbewusstes</category>
<category>wissenschaft</category>

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    <title>Immunsystem: Frühkindlicher Stress hat Spätfolgen</title>
    <link>http://www.lustaufleben.at/serendipity/archives/30-Immunsystem-Fruehkindlicher-Stress-hat-Spaetfolgen.html</link>
            <category>Psychotherapie und Psychologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Elstner)</author>
    <content:encoded>
    Wie wichtig eine liebevolle Umgebung bereits an der Basis des Lebens ist, und wie prägend sie für die emotionale Entwicklung eines Menschen ist, zeigt, wieder einmal eine aktuelle US-Studie auf, wie man in ORF - Science lesen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Eine liebevolle Umgebung in den ersten Lebensjahren ist für die emotionale Entwicklung eines Menschen entscheidend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=73&amp;amp;entry_id=30&quot; title=&quot;http://science.orf.at/science/news/154263&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://science.orf.at/science/news/154263&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;ORF ON Science - Immunsystem: Frühkindlicher Stress hat Spätfolgen&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man schon in der Gehirnforschung (Gerald Hüther) weiß und was Tiefenpsychologen schon lange vertraut ist, findet seine Ergänzung jetzt auch in der Erforschung der körperlichen Auswirkungen früher Defizite.&lt;br /&gt;
(Siehe dazu auch die Artikel zur &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=74&amp;amp;entry_id=30&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/praenatal.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Perinatal&quot;&gt;frühen Prägung&lt;/a&gt; und zur &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=75&amp;amp;entry_id=30&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/kindheit.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Kindheitsentwicklung&quot;&gt;Kindheitsentwicklung&lt;/a&gt; auf meiner &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=76&amp;amp;entry_id=30&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lustaufleben.at/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Lust auf Leben&quot;&gt;Homepage&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die Studie &quot;Early childhood stress is associated with elevated antibody levels to herpe simplex virus type 1&quot; von Elizabeth A.Shirtcliff et al. ist in der aktuellen Ausgabe der &quot;Proceedings of the National Academy of Sciences&quot; (26. Jänner 2009, DOI: 10.1073/pnas.0806660106) erschienen. &lt;br /&gt;
Zitat: &lt;a href=&quot;http://www.lustaufleben.at/serendipity/exit.php?url_id=73&amp;amp;entry_id=30&quot; title=&quot;http://science.orf.at/science/news/154263&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://science.orf.at/science/news/154263&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;ORF ON Science - Immunsystem: Frühkindlicher Stress hat Spätfolgen&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Diese Studie befasst sich vor allem mit den körperlichen Auswirkungen der frühen Lebensbedingungen. Denn wie auch die Gehirnentwicklung besonders sensibel auf die Einflüsse der ersten Tage und Wochen/Monate anspricht, tut dies auch das Immunsystem. Auch die Immunzellen sind nicht &quot;Von Anfang an&quot; &quot;fertig&quot; sondern deren Entwicklung und Entwicklungsrichtungen, wird sozusagen organismisch &quot;erlernt/trainiert&quot; und dabei orientiern sie sich an den Bedingungen, die sie vorfinden. Der Organismus richtet sich dann praktisch auf &quot;seine Welt&quot; ein und hat die Tendenz, sich anhand dieser Erfahrungen weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
Für besagte Studie wurde die Immunreaktion auf den Herpes Simplex Virus Typ 1 (HSV-1) herangezogen.&lt;br /&gt;
Jugendliche mit schlechteren Startbedingungen reagieren via Immunsystem, als stünden sie stärker oder andauernder unter Stress.&lt;br /&gt;
Auch andere Studien zeigen, dass eine &quot;ungemütliche&quot; frühkindliche Umgebung vermehrt zu Erkrankungen (z.b. Atemwege oder  Verdauungstrakts) führen kann.&lt;br /&gt;
Dies zu &quot;reparieren&quot; ist schwer, aber möglich ...&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Jan 2009 10:59:05 +0100</pubDate>
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    <category>forschung</category>
<category>gehirn</category>
<category>gesundheit</category>
<category>psychologie</category>
<category>psychotherapie</category>
<category>tiefenpsychologisch</category>

</item>
<item>
    <title>Psychotherapie braucht seine Zeit</title>
    <link>http://www.lustaufleben.at/serendipity/archives/12-Psychotherapie-braucht-seine-Zeit.html</link>
            <category>Psychotherapie und Psychologie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Michael Elstner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Neue Studie belegt Vorteil und Nützlichkeit langer Psychotherapien&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was viele Psychotherapeuten und Klienten tiefenpsychologisch orientierter Therapieverfahren schon lange &quot;wissen&quot; ist jetzt erneut durch eine Studie belegt worden.&lt;br /&gt;
Ein Autorenteam der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie (Universität Gießen) und dem Institut für Med. Psychologie (Universität Hamburg) haben im Journal of the American Medical Association besagte Studie veröffentlicht. Falk Leichsenring und Sven Rabung präsentieren das Ergebnis, wonach in bestimmten Fällen lange andauernde Psychotherapien besser wirken als Kurztherapien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja auch klar, wenn man davon ausgeht, dass einer der zentralen &quot;heilenden Faktoren&quot; die Beziehung ist, und eine Beziehung, also die zwischen Therapeut und Klient, wachsen muss, braucht das schon einmal seine Zeit. Vom langwierigen Prozess des &quot;Durcharbeitens&quot; ganz zu schweigen.&lt;br /&gt;
Wenn man dann auch noch die neueren Erkenntnisse der Gehirnforschung mit einbezieht, dass eingefahrene Verschaltungen abgebaut, und andere aufgebaut werden müssen, und dies nur im Kontext bedeutungsvoller und intensiver emotinaler Erlebnisse geschieht ist das Ergebnis dieser Studie keine große Überraschung.&lt;br /&gt;
Für die kranken Kassen wird es eine weitere unangenehme Wahrheit sein ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Fri, 23 Jan 2009 01:20:05 +0100</pubDate>
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