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Montag, 21. Juni 2010
Neuer Artikel zu Martin Buber in Lust auf Leben
Er beschäftigt sich mit dem Religionsphilosophen Martin Buber und seinen Gedanken zum "dialogischen Prinzip".
Hier gehts zum vollständigen Artikel:
Martin Buber und sein dialogisches Prinzip
Mittwoch, 2. Juni 2010
Des Bloggers 50iger
Nachdem im Jänner nicht wirklich ein Termin zu finden war, hat sich das Fest auf Ende Mai verschoben, und das war offenbar gut so.
Schon Vormittags fanden sich ettliche fitte Jungs ein um den Festtag mit einem ordentlichen Kick einzuleiten ...
... besonders überraschend für mich war, dass es schon hier ein sensationelles Backwerk für mich gab, was ich nicht erwartet hatte.
Danke nochmals allen Ballesterern für dieses Meisterwerk der Zuckerbäckerzunft:
(Den Cursor über einem Bild stehen lassen, um die große Version zu sehen)
Nachmittags und Abends ging's weiter
Also gemmas an ...
Miss Aerial Pole Austria Professional 2010 - Mona Arbinger
Ohne die Seele der Technik wäre das alles nicht möglich gewesen
Danke Daniel ... und Walpurga
Miss Aerial Pole Austria Professional 2010 - Mona Arbinger Late-Night Performance
Na und die Torte darf natürlich nicht fehlen
VIER STUNDEN hat die Gattin mit Hermi an diesem Teil gebastelt ..
Videos von den Performances
.. vor allem von der Top - Performance der Miss Aerial Pole Austria Professional 2010 - Mona Arbinger, folgen im nächsten Beitrag
Montag, 5. April 2010
Motorcycle Mania
50 Lenze musste ich anhäufen um wieder einer alten Leidenschaft zu frönen ...
Und so sieht sie aus :

Mal sehen, wie lange meine mittelalterlichen Knochen diesen Anforderungen entsprechen.
Hoffentlich noch weitere 50 Jahre
Erfahrungen und Erlebnisse und Fotos, vor allem mit dem standesgemäß dazu gehörenden "Babe" (Bettina)
folgen demnächst in diesem Blog ... (Wenn's die Zeit endlich wieder zulässt ...)
... in meiner Jugendzeit sahen die ja eher so aus
:
Greetz ....
Freitag, 2. April 2010
Kreative Radwerbung
LOL
Donnerstag, 28. Januar 2010
Neuigkeiten in der Kategorie Musik/Blues
Musik/Blues
Donnerstag, 21. Januar 2010
POLE DANCE - na und!?
Pole Dance ist ein weltweiter Trend, der bereits in Australien, England und auch Deutschland weit verbreitet ist. Bei uns in Österreich steckt Pole Dance noch in den Kinderschuhen, doch die Fan-Gemeinde wächst täglich
Gar eine österreichische Meisterschaft findet Ende Februar statt – zwar ist die Teilnehmerzahl nicht allzu groß, aber immerhin ![]()
„Pole Dance ist mein Hobby“
Wenn man diesen Satz von sich gibt, sollte man darauf gefasst sein, manch schiefe Blicke zu ernten. Pole Dance bringt die Allgemeinheit mit verrauchten Etablissements, spärlich bekleideten oder nackten Damen, die sich um eine Stange räkeln, in Verbindung. Ist auch so – na und?! Aber Pole Dance ist noch viel mehr!!!
Kraft – Flexibilität – Ästhetik - Eleganz
Der eingeschränkte Horizont dieser Menschen lässt es jedoch leider nicht zu 2 cm weiter zu denken. Ein/e Pole Dancer/in arbeitet in der Regel nicht nur mit Dance-Moves (welche natürlich Hüftwackeln, etc beinhalten), sondern auch mit Spins, Pole-Tricks, Headfirsts usw. Es ist nicht so einfach sein ganzes Körpergewicht an nur einem Bein mit dem Kopf nach unten hängend an einer vertikalen Stange zu halten, dabei noch entspannt zu wirken und elegant in die nächste Position zu wechseln ![]()
Keine Erdanziehnungskraft???
Und eigentlich ist es schier unglaublich, wenn man Frauen (auch Männern!!!) zusieht, die diese Kunst vollends beherrschen, wie leicht sie sich an einer Stange bewegen. Als gäbe es an der Stange einen Schalter, den sie umgelegt hätten um die Gravitationskräfte um diese Stange herum auszuschalten. Faszinierend!!!! Und darin besteht die Kunst: diese unglaublichen Dinge aussehen zu lassen, als könnte man nebenbei noch locker einen Kaffee trinken.
Training der Extra-Klasse
Pole Dance ist ein Training, dass ohne Zweifel den ganzen Körper einbezieht. Und als kleinen positiven Nebeneffekt gibt’s noch einen Push für das Selbstbewusstsein obendrauf! Ich habe es versucht, und bin nicht mehr davon losgekommen – es fesselt!
Ein Überblick
www.polearts.at

Freitag, 15. Januar 2010
Rundreise durch Frankreich - Station 3 - Chambord
Franz der I hat es 1519 zu bauen begonnen. Es ist ein riesiges Jagdschloss und hatte den Zweck die Macht und den Reichtum Frankreichs zu demonstrieren.
Gewohnt hat dort kaum je jemand. Alleine das Dach bot bei diversen Festen ganzen Scharen von Adeligen als Spielfläche. Es konnte aber soweit beeindrucken, dass es den Rivalen um die Macht in Europa, Kaiser Karl den V, 1539 zu der Aussage veranlasste: das Schloss sei der Inbegriff dessen, was menschliche Kunst hervorzubringen vermag
. Historisch bedeutsam wurde es noch 1552 durch den Vertrag von Chambord welcher mit Hilfe einiger deutscher Fürsten, eine Schwäche Karls des V ausnutzend Frankreich Metz, Toul, Verdun und Cambrai einbrachte.
Die Mitte des Schlosses wird dominiert von dem bis oben hin offenen Treppenhaus, mit seiner riesigen bis zum Dach durchlaufenden doppelläufigen Treppe bei der sich hinaufsteigende und herabsteigende Benutzer aus dem Wege gehen können.
Alles in allem war der Besuch von Chambord äußerst beeindruckend, in seiner Gigantomanie und der teilweise entmenschten Atmosphäre (obwohl unser Besuch wahrlich von einigen Menschen begleitet wurde
Wir waren also gespannt, was uns Blois zu bieten hat.
Freitag, 4. Dezember 2009
Ohnmächtige Wut
http://www.kurier.at/sport/fussball/1960302.php
http://www.kurier.at/interaktiv/kommentare/1960212.php
Man könnte sich die Frage stellen, warum sich Menschen, in größerer Zahl dazu genötigt sehen eine Art Selbstjustiz zu üben.
Meiner Meinung nach geht dies damit Hand in Hand, dass nicht ersichtlich wird, ob es für die Verletzung der Fan-Seele oder des betrogenen Fußballklubs (ökonomisch und sportlich) eine Reaktion der Ver-antwortlichen gibt. Eine Antwort, die zeigt, dass geschehenes Unrecht nicht stillschweigend, mit dem zufriedenen Lächeln der "Großen" im Niemandsland versinkt.
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/blatters_entschuldigung_1.4098939.html
Diese Arroganz, die auf der einen Seite ständig sich gegen den Videobeweis stemmt, aber keine Alternativen aufzeigt. (Weil dadurch das Schlupfloch, auch ohne Wettskandale, "die Richtigen" nach oben zu pfeifen zugestopft wäre ? - bewusst oder unbewusst ?), die sich empört wenn Leibchen vom Körper gerissen werden, in einer Zeit in der die Badehose schon längst bekannt ist; die auf der anderen Seite nach schreienden Ungerechtigkeiten, wie die durch die Pfeifenmännern bei z. b. fast allen Euroleague spielen der Austria oder Frankreich-Irland etc. kühl lächelnd zur Tagesordnung übergehen. Schwamm drüber, übermorgen ist die Aufregung vergessen.
Diese Art damit umzugehen, die "Moral" als Keule immer nur den Einen gegenüber aus dem Sack zu holen, schafft diese Ohnmachtsgefühle, die sich da und dort in bestimmten Situationen an der Oberfläche zeigen. Wo sind die offiziellen, von Medien transportierten Bewertungen von Schiedsrichterleistungen, mit einsehbaren, öffentlich bekannten Konsequenzen? Wo sind die öffentlichen Erklärungen und Entschuldigungen an die Adressen der Betrogenen? Wo sind die sichtbaren, öffentlich geführten Diskussionen, und Konsequenzen, die das ehrliche Bemühen um Regel - Gerechte Spielverläufe zeigen?
Zuerst sollten die Verantwortlichen ihre Ver-antwortung wahrnehmen, bevor sie sich künstlich über ein paar Platzstürmer empören. Um das zu klären gibt es sowieso die Polizei und die Gesetzgebung. Was den (Un-)Verantwortlichen sowieso nicht so behagt, da diese ja immer schon den Sport gerne im gesetzesfreien Raum gehabt hätten um ungehemmt schalten und walten zu können. Wo also liegt der Unterschied zwischen dem Selbstjustiz - Bedürfnis des Fußballadels und dem der West und Ost- Kurven ?
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Noch etwas Geduld
Aber, .... geschätzter Leser ...., die Dürre hat bald ein Ende und dann gibt es wieder Beiträge und Lesestoff ...
Liebe Grüße
Michael
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Der Schwachsinn stirbt nicht aus.
Aber da diese Dinge auch noch von Zeitungen transportiert werden, werde ich sie hier trotzdem kommentieren, allerdings soweit es geht Suchmaschinenunfreundlich.
Ich lese doch tatsächlich im Kurier (Österreichische Tageszeitung) den Satz eines Gerichtspsychiaters:
Wir kommen böse auf die Welt
...und weiter darf sich der Kerl in einem großen Medium auskotzen:
"Ich selbst glaube, wir kommen als Böse zur Welt und werden kultiviert. Man sagt das nicht gern, aber ein Kind hat viele bösartige Anteile. Kinder sind oft brutal, sie lernen dann, angepasst zu sein."
Ja ist denn das zu fassen. ??!!
Abgesehen davon, dass diese "Weisheiten" ja schon lange von Psychologie und Gehirnforschung als absurd widerlegt wurden. (Siehe z.b Gerald Hüther u.a. "Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn") wird solcher Unsinn auch noch medial transportiert.
Wenn ich das Interview so lese, meine ich zu erkennen, dass die Gedankengänge dieses Herrn recht simpel, ja fallweise naiv anmuten, er es aber im Grunde nicht "böse" meint. Sein Schluss, dem "Bösen" die Liebe entgegen zu setzen ist ja auch durchaus zu unterschreiben. Das solches aber von einer Zeitung mit dieser Headline und mit dem Tenor "Das ganz normale Böse" transportiert wird ist schon gruselig.
Es gibt, und das überrascht mich ja nicht wirklich, offenbar immer noch Kräfte, die der schwarzen Pädagogik zum Durchbruch verhelfen wollen.
Da sei Alice Miller vor.
In diesem Sinne grüße ich alle GUTEN Kinder, denn andere gibt es "von Natur aus" sowieso nicht.
(Und damit ist nicht das GUTE im Sinne von BRAV gemeint.)
ME
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Rundreise durch Frankreich - Station 2 - Orleans
Der berühmteste Name, der mit dieser Stadt verbunden ist, ist aber der der Jungfrau von Orleans, Jean d'arc oder Joan of Arc, obwohl die Stadt ihren Namen eigentlich dem römischen Kaiser Aurelian verdankt, der die Stadt eigentlich gründete. Davor war sie natürlich eine Keltensiedlung des Stammes der Karnuten, genannt Cenabum.
Orleans war im 100jährigen Krieg die letzte Bastion der Franzosen gegen die Engländer und wurde am 8.5.1429 unter der Führung von Jean d'arc von der Belagerung durch die Engländer befreit.
Wir begaben uns also in diese geschichtsträchtige Stadt und unser Ausgangspunkt war die
Cathédrale Ste-Croix (Heiligkreuzkathedrale)
Rund um 1278 an der Stelle einer Kirche aus dem 10. Jhdt. gebaut, hat sie eine bewegte Geschichte die häufige Zerstörungen mit sich brachte, auch weil sie im hundertjährigen Krieg ein Zentrum der Auseinandersetzungen zwischen England und Frankreich war. Jeanne d’Arc wurden einige Fenster der Kathedrale gewidmet.
Es wird nicht nur jeden 7. und 8. Mai ein Fest zur Erinnerung an die Befreiung durch die Jungfrau gefeiert, sondern zahlreiche Schauplätze lassen Jean d'Arc nicht in Vergessenheit geraten. So auch das
Maison de Jeanne d'Arc
Es wurde nach den Bombardements 1940 detailgetreu wiederaufgebaut
Hier hat Jeanne d´Arc 1429 gelebt. Ich persönlich fand allerdings einen Besuch des darinnen befindlichen Museums für entbehrlich.
Sehr angenehm und schön ist die
Place du Martroi
der Platz im Mittelpunkt der Altstadt mit einem Reiterstandbild von Jeanne d’Arc (1855).Mir persönlich hat aber am besten das
Hotel Groslot
gefallen, obwohl das Wort Hotel für uns missverständlich ist, da dieses Gebäude keine kommerzielle Massenherberge darstellt, sondern das jetzige Rathaus, ein Renaissance-Bau, der Mitte des 16. Jh. erbaut und im 19. Jh. erweitert wurde.
An der Vorderseite befindet sich eine Freitreppe mit einer Statue der betenden Jeanne d'Arc davor, welche von Marie d'Orleans, der Tochter des Königs Louis-Philippe gestaltet wurde.
An der hinteren Seite, Im Garten des einstigen Bischofssitzes ist es richtig idyllisch, dort finden sich auch
Reste der alten gallo-römischen Festungsmauer
und die Fasade der spätgotischen Kapelle St-Jaques (15. Jhdt.).
Das Hotel Groslot hat oftmals Frankreichs Könige beherbergt, so verstarb hier auch 1560 Francois II, als er hier mit seiner Kindbraut Maria Stuart am Generalstab teilnehmen wollte. Er hinterließ, ohne Thronfolger das Land im Bürgerkrieg zwischen den Guisen und den Bourbonen.
Siehe dazu auch: Mittelalter Genealogie - Franz der II
Wir zogen allerdings weiter nach Cour-Cheverny um dort Quartier zu nehmen für unser erstes Loireschloß Chambord
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Rundreise durch Frankreich - Station 1 - Metz
(Mauscursor über die Bilder vergrößert diese !)
Nach Regensburg stand Metz auf dem Programm, nachdem wir in Conde-Northen übernachtet hatten.
Unser Weg führt uns also über das Gebiet der Mosel (Moselle) in Lothringen.
Hier, an dem in der vorchristlichen Zeit wichtigen Knotenpunkt der Wege nach Reims, Trier, Lyon, Mainz und Straßburg entwickelte sich Metz zu einer der größten gallischen Städte, sogar größer als Lutetia, das damalige Paris.
Die erste Besiedelung ca 3000 v. Chr. wurde von den Kelten Divodurum (Götterburg) genannt und bekam erst von den Römern den Namen des dortigen keltische Stammes Mediomatricum (mittelalterlich:Mettis - Metz)
Metz war dann Hauptstadt des fränkischen Ostreiches (Austrasien). Das war eine Blütezeit als Stammsitz der Karolinger.
Nach dem Tod Ludwigs des Frommen kam Metz zu Lothringen (843), dann zum Ostfrankenreich (870).
Da Metz aber nur eine unserer Zwischenstationen zum Loiretal war, hatten wir leider nicht all zu viel Zeit diese Stadt zu besichtigen.
Aber natürlich war die
Kathedrale von Metz
..dabei. also die Kathedrale Saint-Étienne (deutsch: Stephansdom)Diese gotische Kathedrale und wurde 1220-1520 errichtet und ist eine der schönsten und größten gotischen Kirchen Frankreichs.
Einige spätere Fenster wurden von Marc Chagall entworfen.
Was mich aber auch sehr beeindruckt hat, ist der spacig gestaltete Platz vor der Kathedrale, mit einer Spirale die sich über mehrere Häuser windet und eine perfekte optische Täuschung bietet.
In Erinnerung geblieben ist uns auch die
Templerkapelle
Sie war Teil einer Templerburg, diese wurde im 12. Jahrhundert vom Templerorden (ca. 1180–1200) errichtet. Die gotische Kapelle ist heute noch erhalten.
Nett und erholsam war ein abschließender Spaziergang durch die ehemalige Festungsanlage und deren Grünanlage, die "Esplanade" mit ihren überaschenden und erfindungsreichen "Tropenhüttchen", kleine bunte Häuschen, in denen für tropische Pflanzen ein Miniklima geschaffen wurde.
Unser weiterer Weg führt uns dann schon nach Orleans.
Back again
Nach jeder Menge Zoff und Probs sind meine Seiten nun auf einem neuen Host und es sieht so aus als ob diesmal alles klappen würde.
Daher wird's hier wieder traffic geben.
Bis denne ....
Samstag, 29. August 2009
Rundreise durch Frankreich - Anreise über Regensburg
Hi Leutz
Nach ca. 6500 gefahrenen Kilometern bin ich wieder im Lande und habe eine interessante und schöne Urlaubsreise hinter mir.
Da liegt es nahe, euch daran teilhaben zu lassen und ich will mal mit ein paar Bildeindrücken meiner Anreise via Regensburg beginnen. Die Regensburger Altstadt gehört ja seit dem 13. Juli 2006 zum UNESCO-Weltkulturerbe
Zuerst hat es uns zur steinernen Brücke und der historischen Regensburger Wurstküche verschlagen.
Die Steinerne Brücke, im 12. Jhdt. erbaut, war damals ein "Bauwunder" und auch der Buckel, den ihr angeblich der Teufel verpasst hat, ist deutlich sichtbar
Aus dem mittelalterlichen "Baubüro" wurde unmittelbar nach dem Bau eine Wurstbraterei, der weltweit älteste Betrieb dieser Art, der auch heute noch die Leute mit hervorragenden Produkten versorgt, sozusagen der erste Fast - Food Betrieb der Welt:
Nach derart vortrefflicher Stärkung sind wir dann in das Stadtinnere vorgedrungen und durften das alte Rathaus bewundern, ein wirklich reizender Bau aus der Mitte des 13. Jahrhunderts mit diversen Ausbauten in späteren Epochen, wie dem schönen spätgotischen Erker:
Gleich in der Nähe ist auch ein Denkmal von Dun Juan de Austria zu finden, dessen Geburtsstadt Regensburg war:
Jetzt wurde es Zeit uns auf einen Caffee in dieser schönen, aber auch zu diesem Zeitpunkt heissen Altstadt niederzulassen und die Szenerie zu genießen, was wir auch weidlich taten, als Zeuge, WIE schön dieses "Städtchen" ist, stelle ich dieses Foto:
Danach durfte natürlich auch ein Besuch des Domes nicht fehlen, und der erhebt sich auch eindrucksvoll und majestätisch aus dem Dickicht der alten Häuser:
Die Regensburger Geschichte reicht aber noch deutlich weiter zurück, hat die Stadt ihren Namen doch vom römischen Legionslager "Castra Regina" = Lager am Regen, womit nicht die flüchtende Wolkennässe, sondern der gleichnamige Fluss gemeint ist. Aber auch davor war dort eine keltische Siedlung namens Radasbona. Und es ist auch anzunehmen das auch davor, in der Steinzeit diese Gegend besiedlet war.
Auf jeden Fall haben dort die Römer ca 79 n. Chr. ein Kohortenkastell errichtet und ca 170 n. Christus hat Kaiser Marc Aurel dann das "Castra Regina" errichten lassen. Das damalige Haupttor, die Porta Praetoria ist heute noch zu sehen:
Das war ja schon ein interessanter und geschichtsträchtiger Einstieg in unsere Kulturrundfahrt, die uns durch das Loiretal, entlang der Atlantikküste, durch Aquitanien, Midi-Pyrenee, das Languedoc die Provence und die Cote d'Azur führen soll.
Das folgt aber erst in den nächsten Teilen, ....
LustaufLeben












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