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Mittwoch, 11. April 2012
Aktueller Paarworkshop
Anda Dan Saya
AndaDanSaya
Paarworkshop mit Bettina und Michael
11.5.-13.5.2012
In Reichenau/Rax
Leitung: Bettina und Michael Elstner
AndaDanSaya
Paarworkshop mit Bettina und Michael
11.5.-13.5.2012
In Reichenau/Rax
Leitung: Bettina und Michael Elstner
Geschrieben von Michael Elstner
in Psychotherapie und Psychologie
um
01:04
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Aktueller Basic - Workshop
Basic 3
Basic 3
Basic 3
Geschrieben von Michael Elstner
in Psychotherapie und Psychologie
um
01:01
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Dienstag, 3. April 2012
Wehrt euch !!!
Verschlüsselt alles wie's nur geht ...
Macht es Ihnen so teuer, wie's nur geht !
... z.b. mit GnuPG
siehe: GnuPg - gpg
Auszug aus der CD von:
VDS Voratsdatenspeicherung
Weißes Rauschen im Netz
Verschlüsselte Kommunikation hat noch einen Nebeneffekt: Es wird dadurch quasi Hintergrundrauschen erzeugt, das es Datenkraken8 erschwert, die gesuchten Informationen (z. B. von politischen Aktivisten, Menschenrechtler usw.) herauszufischen. Wenn viele Menschen in ihrem Alltag Dinge wie z. B. Einkaufslisten verschlüsseln, dann sind diese Nachrichten nicht von anderen verschlüsselten zu unterscheiden. Die zu knackenden Datenberge wachsen und mit ihnen steigt der Aufwand überhaupt an relevante Informationen heranzukommen. Kritische Informationen werden so doppelt geschützt: Nicht nur durch die Verschlüsselung (welche, falls überhaupt knackbar, dann nur mit immensem Aufwand), sondern auch durch die Vielzahl an unwichtigen Nachrichten. Darum bieten manche Webseiten ihren Inhalt zwar öffentlich aber verschlüsselt an9: Natürlich kann sie jeder Mensch lesen, der auf die Seite geht, aber was die einzelnen Nutzer genau auf der Seite machen, das bleibt im Verborgenen. Gleichzeitig werden Massen an verschlüsselten Daten erzeugt, die es potentiellen Überwacher deutlich erschweren, relevante Informationen zu sammeln.
Macht es Ihnen so teuer, wie's nur geht !
... z.b. mit GnuPG
siehe: GnuPg - gpg
Auszug aus der CD von:
VDS Voratsdatenspeicherung
Weißes Rauschen im Netz
Verschlüsselte Kommunikation hat noch einen Nebeneffekt: Es wird dadurch quasi Hintergrundrauschen erzeugt, das es Datenkraken8 erschwert, die gesuchten Informationen (z. B. von politischen Aktivisten, Menschenrechtler usw.) herauszufischen. Wenn viele Menschen in ihrem Alltag Dinge wie z. B. Einkaufslisten verschlüsseln, dann sind diese Nachrichten nicht von anderen verschlüsselten zu unterscheiden. Die zu knackenden Datenberge wachsen und mit ihnen steigt der Aufwand überhaupt an relevante Informationen heranzukommen. Kritische Informationen werden so doppelt geschützt: Nicht nur durch die Verschlüsselung (welche, falls überhaupt knackbar, dann nur mit immensem Aufwand), sondern auch durch die Vielzahl an unwichtigen Nachrichten. Darum bieten manche Webseiten ihren Inhalt zwar öffentlich aber verschlüsselt an9: Natürlich kann sie jeder Mensch lesen, der auf die Seite geht, aber was die einzelnen Nutzer genau auf der Seite machen, das bleibt im Verborgenen. Gleichzeitig werden Massen an verschlüsselten Daten erzeugt, die es potentiellen Überwacher deutlich erschweren, relevante Informationen zu sammeln.
Geschrieben von Michael Elstner
in Politik und politische Emotion
um
12:54
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Privacy
Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren. – Benjamin Franklin, 1759
...Freidaten
...Freidaten
Geschrieben von Michael Elstner
in Politik und politische Emotion
um
12:49
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Dienstag, 28. Februar 2012
Wutbürger = Konterrevolutionäre ?
Na klar - und was gerade (politisch) stattfindet ist eine Revolution ? !!
Selten solchen Quatsch im Blätterwald und Internet gelesen.
Sascha Lobo über den Wutbürger
Spiegel - Wutbürger
Die Establishment-Linke scheint, wie schon im damaligen Spanien, auf alles d'raufhauen zu wollen, was deren Monopol auf eine "Revolution" gefährden könnte. Nur dass sie heute bereits marginalisiert ist. Auch das verwenden antiquierter marxistischer Begriffe, gibt kaum mehr her als einen pseudo - intellektuellen Anstrich.
Im Moment ist ein deutlicher Paradigmenwechsel am Horizont und eine Erscheinungsform davon ist der "Wutbürger".
Es sind vielmehr jene, die diesem Typus den "Konterrevolutionär" ankleben wollen, die es nicht verkraften, dass sich die Dinge ändern und sie nicht mehr die "Speerspitzen" der Veränderung sind, weil diese sich nicht mehr verideologisieren lässt ... Wir brauchen keine Vordenker, vor allem dann nicht, wenn sie Hinten- Nachdenker sind.
Die Dummheit, sich aus Gewohnheit in die immer gleiche Richtung "Fortschritten" zu wollen, als "Revolutionär" anzusehen, vergisst, dass eine gleichförmige Bewegung relativ zu den Bewegten keine mehr ist.
Es ist ebenso dumm und gefährlich, wie die Menge, die beim Rockkomzert zur Bühne drängt, wobei die hinten immer noch nach schieben, wobei die vorne schon bemerken, dass Menschen schon tot getrampelt werden. Aber die Hinteren schreien weiter "Fotschritt!! , Fortschritt !!!" und beschimpfen diejenigen, die versuchen auf die Menschen nicht d'raufzusteigen, als "Konterrevolutionäre".
Ich meine, nicht die Selbst - Denker oder Selbst - Sucher sind Verantwortungslos, sondern, die Nach - beter. SIE sind die Systemerhalter, nicht jene, die andere Ausdrucksformen suchen.
Es wurden ja auch Anarchisten aller Ausprägungen von der "so - genannten" - "einzig wahren" "Linken" (wer immer das ist) schon immer als "Bourgeois" (und das war nicht nett gemeint) bezeichnet. Selbst - Denken war den Totalitaristen schon immer verhasst, egal ob "Rechts" oder "Links".
Soweit das für mich erkennbar ist, sind die Menschen, denen man so Schildchen aufklebt, wie "Wutbürger", wenn überhaupt, dann eher anarchistischen Werthaltungen zuzurechnen ...
Wir werden sehen wo die Dinge hinführen, aber wahrscheinlich nicht dorthin, wo uns "Experten" glauben machen.
Selten solchen Quatsch im Blätterwald und Internet gelesen.
Sascha Lobo über den Wutbürger
Spiegel - Wutbürger
Die Establishment-Linke scheint, wie schon im damaligen Spanien, auf alles d'raufhauen zu wollen, was deren Monopol auf eine "Revolution" gefährden könnte. Nur dass sie heute bereits marginalisiert ist. Auch das verwenden antiquierter marxistischer Begriffe, gibt kaum mehr her als einen pseudo - intellektuellen Anstrich.
Im Moment ist ein deutlicher Paradigmenwechsel am Horizont und eine Erscheinungsform davon ist der "Wutbürger".
Es sind vielmehr jene, die diesem Typus den "Konterrevolutionär" ankleben wollen, die es nicht verkraften, dass sich die Dinge ändern und sie nicht mehr die "Speerspitzen" der Veränderung sind, weil diese sich nicht mehr verideologisieren lässt ... Wir brauchen keine Vordenker, vor allem dann nicht, wenn sie Hinten- Nachdenker sind.
Die Dummheit, sich aus Gewohnheit in die immer gleiche Richtung "Fortschritten" zu wollen, als "Revolutionär" anzusehen, vergisst, dass eine gleichförmige Bewegung relativ zu den Bewegten keine mehr ist.
Es ist ebenso dumm und gefährlich, wie die Menge, die beim Rockkomzert zur Bühne drängt, wobei die hinten immer noch nach schieben, wobei die vorne schon bemerken, dass Menschen schon tot getrampelt werden. Aber die Hinteren schreien weiter "Fotschritt!! , Fortschritt !!!" und beschimpfen diejenigen, die versuchen auf die Menschen nicht d'raufzusteigen, als "Konterrevolutionäre".
Ich meine, nicht die Selbst - Denker oder Selbst - Sucher sind Verantwortungslos, sondern, die Nach - beter. SIE sind die Systemerhalter, nicht jene, die andere Ausdrucksformen suchen.
Es wurden ja auch Anarchisten aller Ausprägungen von der "so - genannten" - "einzig wahren" "Linken" (wer immer das ist) schon immer als "Bourgeois" (und das war nicht nett gemeint) bezeichnet. Selbst - Denken war den Totalitaristen schon immer verhasst, egal ob "Rechts" oder "Links".
Soweit das für mich erkennbar ist, sind die Menschen, denen man so Schildchen aufklebt, wie "Wutbürger", wenn überhaupt, dann eher anarchistischen Werthaltungen zuzurechnen ...
Wir werden sehen wo die Dinge hinführen, aber wahrscheinlich nicht dorthin, wo uns "Experten" glauben machen.
Geschrieben von Michael Elstner
in Politik und politische Emotion
um
01:35
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Dienstag, 23. August 2011
Triumph in Korsika und Sardinien
Zuallererst - Info zu den Bildern: Wenn ihr mit der Maus über die Bilder fährt poppt eine Vergrößerung davon auf. Manchmal braucht's ein bisschen, manchmal muss man mit der Maus erst aus dem Bild und nochmals darüberfahren. Sollte eine Vergrößerung aus dem Fenster oben oder unten hinausreichen - einfach den Text in die Gegenrichtung scrollen und nochmals versuchen. Beim seitlichen hinausragen kann man sich mit den Pfeiltasten helfen.
So und nun ...
Mitte Juli war's endlich so weit. Nach Jahren der Abstinenz stand die erste größere Bikertour wieder auf dem Programm ....

Die Anfahrt war problemlos, aber wettermäßig durchwachsen. Die Navikonstruktion war echt "Custom" hat aber bestens funktioniert.
Ein Iphone 3GS am Bordnetz mit Haltevorrichtung made by Schwiegerdaddy ...

Auch das Babe war standesgemäß und stilecht:
Somit war es kein Problem Bastia auf Korsika zu erreichen und gleich nach U Furu bei Porto Vecchio durchzustarten. br>
U Furu ist ein FKK Campingplatz in einem Naturschutzgebiet und bietet ein wunderschönes Ambiente. Splitternackt in Felsen herumzuklettern war auch eine nicht zu verachtende Selbst - Erfahrung
Der erste Erkundungsritt führte uns nach Bonifacio ein romantisches Hafenstädtchen am Südzipfel von Korsika mit einem atemberaubenden Panorama, welches auf ausgewaschenen Klippen, wie auf einem Balkon thront. Aber davon später mehr.
Vorerst mal einen Vorgeschmack - bitte sehr:
Aber auch Porto Vecchio hat wunderschöne Plätze, wie zum Beispiel der Strand von St. Cyprien ..

Unser weiteres Erkunden der korsischen Süd und Westküste brachte uns auch zu weiteren bezaubernden Plätzen zu denen neben Bonifacio auch Sartene gehört:


Wie schön das ganze ist, sieht man auch am erstrahlen der Biker, wobei die kurvigen Strassen das ihre zum Rausch der Sinne beitragen.
Von Pertusato bei Bonifacio hat man den besten Panoramablick auf Bonifacio als überdimensionalen Balkon auf das Meer.


Aber auch das Hinterland lässt für uns "Asterix auf Korsika" in Real - 3D wiedererstehen.

Zurück in U Furu finden wir in Ergänzung zum Begriff des "naked bike" die lange ersehnte fleischwerdung des "naked biker"
Und hin und wieder muss man auch die Sau rauslassen ...
Unseren Schwarzkittel hätten wir allerdings gegen Obelix verteidigt.
Ewig konnten wir leider nicht in Korsika bleiben und wollten auch noch das Abenteuer Sardinien bestehen. Also begaben wir uns in den Hafen von Bonifacio um uns nach Santa Teresa di Gallura bringen zu lassen.
Sardinien ist eine sehr mystisch anmutende Insel, auf welcher man jeden Augenblick über sogenannte "Feenhäuser" stoplert, Domus de Janas genannt. Diese Plätze sind zumeist von den Nuraghern erbaute Plätze und der erste eindrucksvolle derartige Ort ist der Roccia dell'elefante (Elefantenfelsen) bei Castelsardo, ein natürlich verwitterter Fels, der einem Elefanten frappierend ähnlich sieht.

Entlang der Nordküste Sardiniens, lassen wir Sassari hinter uns und erreichen schließlich unser Ziel: Alghero
Unsere Speedmaster bekommt dort Gesellschaft von einer Boneville.

Alghero ist eine faszinierende Küstenstadt, umgeben von vorzeitlichen Kraftplätzen der Nuragher, so zum Beispiel die Nekropole Anghelu Ruju

oder das Nuragher - Dorf bei Palmavera, mit einem großen Versammlungsplatz. Das Eindrucksvollste Zeugnis Sardinischer Vorzeit und magisch - mythischer Kraft der Insel zeigt sich aber erst auf unserer Fahrt nach Bosa.
Schon die Hinfahrt über die Küstenstrasse ist ein bleibender Eindruck.

Aber bei Villanova Monteleone und dessen archeologischer Stätte Appiu
trifft einem wirklich eine Welle mystischer Kraft, alleine wenn man den Wald betritt, der zu den Gigantengräbern und Steinaltären führt.
Um zu unserer Fähre an's Festland zu gelangen, müssen wir wieder durch die ganze Insel Richtung Osten nach Olbia und auf dem Weg dorthin, der für Biker ebenfalls ein Zuckerl darstellt, machen wir unsere letzte mystische Sardinien - Station. In einem kleinen Hirtendorf namens Rebeccu bei Bonorva befindet sich ein Quellheiligtum, Su Lumarzu genannt. Da mussten wir natürlich hin und obwohl es gar nicht leicht zu finden war, haben wir es geschafft. Auch dieser Platz hat zweifelsohne - KRAFT

Einziger Negativpunkt der Reise war die selbstherrliche Moby-Lines - Fährgesellschaft, die in den meisten Belangen Kundenfeindlich agiert und uns, sowie eine Menge anderer Leute, in Olbia kommentarlos über eine Stunde lang auf die Fähre nach Piombino/Toskana warten lässt.

Die Fähre passiert Elba und bringt uns mit 1,5 Stunden Verspätung in die Toskana.
Dort machen wir uns durch die bezaubernden kurevnreichen Strassen auf den Weg nach nach San Gimignano. Zuvor gab es aber noch einen Zwischenstopp in Grossetto.

Ein unerwarteter Höhepunkt war aber unser spontaner Besuch in der Abtei San Galgano, die man ebenfalls als Kraftplatz bezeichnen kann und die, vor allem am Spätnachmittag/Abend eine große romantische Stimmung in die Toskana zaubert. Auch das Schwert im Stein, das an die Artussage erinnert ist ein eindrucksvolles Friedenssymbol, das uns innehalten lässt.
Und so verbringen wir noch einen letzten erhohlsamen Tag in San Gimignano.


bevor es über Florenz zurück nach Hause geht ...So und nun ...
Mitte Juli war's endlich so weit. Nach Jahren der Abstinenz stand die erste größere Bikertour wieder auf dem Programm ....
I'm gonna hit the highway like a battering ram on a silver black Phantom bike:
Oh, when the metal is hot and the engine is hungry and we're all about to see the light
Die Anfahrt war problemlos, aber wettermäßig durchwachsen. Die Navikonstruktion war echt "Custom" hat aber bestens funktioniert.
Ein Iphone 3GS am Bordnetz mit Haltevorrichtung made by Schwiegerdaddy ...
Auch das Babe war standesgemäß und stilecht:
Oh baby, you're the only thing in this whole world that's pure and good and right and wherever you are and wherever you go there's always gonna be some light
Somit war es kein Problem Bastia auf Korsika zu erreichen und gleich nach U Furu bei Porto Vecchio durchzustarten. br>
U Furu ist ein FKK Campingplatz in einem Naturschutzgebiet und bietet ein wunderschönes Ambiente. Splitternackt in Felsen herumzuklettern war auch eine nicht zu verachtende Selbst - Erfahrung
Der erste Erkundungsritt führte uns nach Bonifacio ein romantisches Hafenstädtchen am Südzipfel von Korsika mit einem atemberaubenden Panorama, welches auf ausgewaschenen Klippen, wie auf einem Balkon thront. Aber davon später mehr.
Vorerst mal einen Vorgeschmack - bitte sehr:
Aber auch Porto Vecchio hat wunderschöne Plätze, wie zum Beispiel der Strand von St. Cyprien ..
Unser weiteres Erkunden der korsischen Süd und Westküste brachte uns auch zu weiteren bezaubernden Plätzen zu denen neben Bonifacio auch Sartene gehört:
Wie schön das ganze ist, sieht man auch am erstrahlen der Biker, wobei die kurvigen Strassen das ihre zum Rausch der Sinne beitragen.
Oh and my skin is raw but my soul is ripe and no one's gonna stop me now I'm gonna make my escape
Von Pertusato bei Bonifacio hat man den besten Panoramablick auf Bonifacio als überdimensionalen Balkon auf das Meer.
Aber auch das Hinterland lässt für uns "Asterix auf Korsika" in Real - 3D wiedererstehen.
Zurück in U Furu finden wir in Ergänzung zum Begriff des "naked bike" die lange ersehnte fleischwerdung des "naked biker"
Und hin und wieder muss man auch die Sau rauslassen ...
Ewig konnten wir leider nicht in Korsika bleiben und wollten auch noch das Abenteuer Sardinien bestehen. Also begaben wir uns in den Hafen von Bonifacio um uns nach Santa Teresa di Gallura bringen zu lassen.
Sardinien ist eine sehr mystisch anmutende Insel, auf welcher man jeden Augenblick über sogenannte "Feenhäuser" stoplert, Domus de Janas genannt. Diese Plätze sind zumeist von den Nuraghern erbaute Plätze und der erste eindrucksvolle derartige Ort ist der Roccia dell'elefante (Elefantenfelsen) bei Castelsardo, ein natürlich verwitterter Fels, der einem Elefanten frappierend ähnlich sieht.
Entlang der Nordküste Sardiniens, lassen wir Sassari hinter uns und erreichen schließlich unser Ziel: Alghero
Unsere Speedmaster bekommt dort Gesellschaft von einer Boneville.
oder das Nuragher - Dorf bei Palmavera, mit einem großen Versammlungsplatz. Das Eindrucksvollste Zeugnis Sardinischer Vorzeit und magisch - mythischer Kraft der Insel zeigt sich aber erst auf unserer Fahrt nach Bosa.
Schon die Hinfahrt über die Küstenstrasse ist ein bleibender Eindruck.
Aber bei Villanova Monteleone und dessen archeologischer Stätte Appiu
trifft einem wirklich eine Welle mystischer Kraft, alleine wenn man den Wald betritt, der zu den Gigantengräbern und Steinaltären führt.
Um zu unserer Fähre an's Festland zu gelangen, müssen wir wieder durch die ganze Insel Richtung Osten nach Olbia und auf dem Weg dorthin, der für Biker ebenfalls ein Zuckerl darstellt, machen wir unsere letzte mystische Sardinien - Station. In einem kleinen Hirtendorf namens Rebeccu bei Bonorva befindet sich ein Quellheiligtum, Su Lumarzu genannt. Da mussten wir natürlich hin und obwohl es gar nicht leicht zu finden war, haben wir es geschafft. Auch dieser Platz hat zweifelsohne - KRAFT
Einziger Negativpunkt der Reise war die selbstherrliche Moby-Lines - Fährgesellschaft, die in den meisten Belangen Kundenfeindlich agiert und uns, sowie eine Menge anderer Leute, in Olbia kommentarlos über eine Stunde lang auf die Fähre nach Piombino/Toskana warten lässt.
Dort machen wir uns durch die bezaubernden kurevnreichen Strassen auf den Weg nach nach San Gimignano. Zuvor gab es aber noch einen Zwischenstopp in Grossetto.
Ein unerwarteter Höhepunkt war aber unser spontaner Besuch in der Abtei San Galgano, die man ebenfalls als Kraftplatz bezeichnen kann und die, vor allem am Spätnachmittag/Abend eine große romantische Stimmung in die Toskana zaubert. Auch das Schwert im Stein, das an die Artussage erinnert ist ein eindrucksvolles Friedenssymbol, das uns innehalten lässt.
Und so verbringen wir noch einen letzten erhohlsamen Tag in San Gimignano.
But when the day is done and the sun goes down and the moonlight's shining through ..
Breakin' out of my body and flyin' away like a bat out of hell
Geschrieben von Michael Elstner
in Born To Be Wild, Reisen
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Tags für diesen Artikel: 3gs, alghero, anghelu ruju, appiu, babe, bastia, biker, boneville, bonifacio, bonorva, bosa, castelsardo, domus de janas, elba, elefantenfelsen, feenhäuser, fkk, grossetto, iphone, korsika, kraftplatz, magisch, mystisch, nackt, naked, navi, nekropole, nude, nuraghe, olbia, palmavera, pertusato, petra longa, porto vecchio, rebeccu, roccia dell'elefante, san galgano, san gimignano, santa teresa di gallura, sardinien, sartene, speedmaster, st cyprien, su lumarzu, triumph, u furu, ufuru, villanova monteleone
Donnerstag, 17. März 2011
Die (hoffentlich?) letzten Kreuzritter
Wie in diesen Tagen in der Presse zu lesen ist, gingen die Wogen rund um das Kreuz und deren Bedeutung für die vor allem katholische Kirche und die sie flankierenden Kulturkämpfer wieder einmal hoch.
Die Konfessionsfreien
AG-ATHE
derStandard
Die Presse
ORF
Ob in Kindergärten Kreuze hängen, oder nicht halte ich persönlich ja für ziemlich uninteressant, aber die Pflicht sie aufzuhängen erscheint mir doch reichlich dubios.
Die höhnische Perfidie aber, mit der der VfGh diese Situation auch noch als Rechtens hinzubiegen versucht, erschüttert nach meinem Vertrauen in die Politik, auch noch mein Vertrauen in den Rechtsstaat und vor allem in den VfGh
Es standen jene Passagen des NÖ Kindergartengesetzes 2006, LGBl. 5060‐2 zur Begutachtung, welche u. a. das Anbringen des Kreuzes in den Gemeinschaftsräumen der Kindergärten betreffen:
In allen Gruppenräumen jener Kindergärten, an denen die Mehrzahl der Kindergartenkinder einem christlichen Religionsbekenntnis angehört, ist ein Kreuz anzubringen.
Nun hat der Verfassungsgerichtshof verschiedenes festgestellt, und welch abenteuerliche Spagate die beteiligten Richter ableisten mussten, um der Politik und dem Volksempfinden zu Diensten zu sein, grenzt bereits ans Kabarettistische.
Zum Beispiel:
Aus dem Gesetz selbst lässt sich nicht ableiten, dass das Kreuz in der Absicht angebracht werden sollte, die den Kindergarten besuchenden Kinder mit dessen Hilfe in eine bestimmte religiöse Richtung zu beeinflussen.
Also wäre es nach dieser Logik auch kein Problem gewesen, Buddhastatuen oder siebenarmige Leuchter oder Thangkas aufzuhängen oder –stellen ?
Vor allem die Prämisse für so ein Hängegebot, nämlich, die „Mehrzahl christlicher Kinder“, zeigt ja deutlich an, dass es sehr wohl darum geht „Mehrheit“ und damit auch „Macht“ zu demonstrieren. In Anbetracht der realen Position der katholischen Kirche und der rasanten Kirchenaustrittsraten eine ohnmächtige Machtdemonstration, aber trotz allem eine Solche. Und Macht beeinflusst ohne Zweifel.
Diese Wirkungsrichtung zeigen ja auch ganz deutlich die öffentlichen Reaktionen der berufenen Wertewächter:
Landeshauptman Erwin Pröll:
Nun steht fest „dass in Niederösterreich der christliche Glaube und die christlichen Grundwerte weiter hochgehalten werden“. Symbol dafür ist auch das Kreuz.
H.C. Strache:
… der mit seiner Partei ja ein besonders inniges Verhältnis zum VfGh hat ist auch voll des Lobes:
Man möge sich weiterhin dafür einsetzen "das Kreuz als Symbol unserer Tradition und damit eines Wertesystems, das Freiheit und Menschenwürde im Zentrum hat, nicht in Vergessenheit geraten zu lassen". In diesem Sinne sei dem VfGH Respekt zu zollen, der das Symbol des Kreuzes offenbar als "verteidigenswert" erachte und angeblichen Entwicklungen, die damit im Zusammenhang stehenden historisch-kulturellen Errungenschaften in Frage stellen würden, eine Absage erteile.
Dafür, dass sich aus dem Gesetz so etwas nicht ableiten lässt, leiten aber doch offenbar fast alle Repräsentanten diverser Organisationen und Parteien genau dieses aus dem Gesetz ab.
… und auch einige Zeilen weiter schreiben die Beurteiler:
Das Kreuz ist ohne Zweifel zu einem Symbol der abendländischen Geistesgeschichte geworden. Darüber hinaus war es stets und ist es auch heute ein religiöses Symbol christlicher Kirchen. Das bedeutet vor dem verfassungsrechtlichen Hintergrund, vor dem die angefochtene gesetzliche Regelung insgesamt zu beurteilen ist, aber nicht, dass dem Gesetzgeber bei systematischer und verfassungskonformer Auslegung des Gesetzes eine – von der Zweitantragstellerin angenommene – staatliche Äußerung einer Präferenz für eine bestimmte Religion oder gar einer Glaubensüberzeugung zugesonnen werden könnte:
„Ein vollkommner Widerspruch bleibt gleich geheimnisvoll für Kluge wie für Toren“, bleibt da nur zu sagen.
Zum D’rübersteuen schiebt der VfGh auch noch die Begründung nach:
In einem staatskirchenrechtlichen System wie dem österreichischen, das vom Grundsatz der Trennung von Staat und Kirche geprägt ist, scheidet eine Deutung des Symbols des Kreuzes dahingehend, dass es als Ausdruck eines Staatskirchentums verstanden werden kann, daher von vornherein aus.
Das ist ja sowas von offenbar ein sich selbst stützendes Argumentationssystem nach dem Motto, dass „nicht sein kann, was nicht sein darf“ , dass es schon weh tut.
Das Kreuz ist zwar … „ohne Zweifel zu einem Symbol der abendländischen Geistesgeschichte geworden. Darüber hinaus war es stets und ist es auch heute ein religiöses Symbol christlicher Kirchen.“ .. aber, da wir in Österreich den Grundsatz der Trennung von Staat und Kirche haben, „scheidet eine Deutung des Symbols des Kreuzes dahingehend, dass es als Ausdruck eines Staatskirchentums verstanden werden kann, daher von vornherein aus.“.
Das ist einfach unglaublich und eine Beleidigung jeglichen logischen Zugangsversuches.
In Anbetracht dessen, was „unter dem Zeichen des Kreuzes“ alles schon geschehen ist - Das fängt bei Kreuz – zug an und hört bei Kreuz – weh (;-) ) nicht auf, würde ich persönlich als durchaus spirituell gearteter Mensch, mit deutlichen Wurzeln in dieser Kultur und jahrzehntelangem Besuch in katholischen Privatschulen, das Kreuz als Symbol des Stolzes der Prölls, Straches und Rosenkranzes nicht vermissen.
Im Gegenteil.
Die Kampfrhetorik dieser seltsamen Gesellen, die das Kreuz offenbar nur als Antithese zum Halbmond erblicken und die Hintergründen und Parteien entstammen, denen Moral, Menschlichkeit und humanitäre Wertetreue nicht ohne weiteres zugebilligt wird, macht mir eher Unbehagen und Übelkeit.
Solche Verfechter hat das Kreuz als mythisches Symbol, dass weit über die von uns veralltäglichte Bedeutung hinausgeht, nicht verdient.
In seiner jetzigen Form, als prangendes Siegessymbol einer durch Mißbrauch und Hexenverbrennungen assoziierten Kirche oder des Kulturkampfes illustrer Interessensrkämpfer, hat es in und über den Köpfen unserer Kinder wohl wirklich nichts verloren.
Vor allem aber, hat es meiner Meinung nach, nicht „per Gesetz“ verordnet zu werden.
Die Konfessionsfreien
AG-ATHE
derStandard
Die Presse
ORF
Ob in Kindergärten Kreuze hängen, oder nicht halte ich persönlich ja für ziemlich uninteressant, aber die Pflicht sie aufzuhängen erscheint mir doch reichlich dubios.
Die höhnische Perfidie aber, mit der der VfGh diese Situation auch noch als Rechtens hinzubiegen versucht, erschüttert nach meinem Vertrauen in die Politik, auch noch mein Vertrauen in den Rechtsstaat und vor allem in den VfGh
Es standen jene Passagen des NÖ Kindergartengesetzes 2006, LGBl. 5060‐2 zur Begutachtung, welche u. a. das Anbringen des Kreuzes in den Gemeinschaftsräumen der Kindergärten betreffen:
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In allen Gruppenräumen jener Kindergärten, an denen die Mehrzahl der Kindergartenkinder einem christlichen Religionsbekenntnis angehört, ist ein Kreuz anzubringen.
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Nun hat der Verfassungsgerichtshof verschiedenes festgestellt, und welch abenteuerliche Spagate die beteiligten Richter ableisten mussten, um der Politik und dem Volksempfinden zu Diensten zu sein, grenzt bereits ans Kabarettistische.
Zum Beispiel:
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Aus dem Gesetz selbst lässt sich nicht ableiten, dass das Kreuz in der Absicht angebracht werden sollte, die den Kindergarten besuchenden Kinder mit dessen Hilfe in eine bestimmte religiöse Richtung zu beeinflussen.
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Also wäre es nach dieser Logik auch kein Problem gewesen, Buddhastatuen oder siebenarmige Leuchter oder Thangkas aufzuhängen oder –stellen ?
Vor allem die Prämisse für so ein Hängegebot, nämlich, die „Mehrzahl christlicher Kinder“, zeigt ja deutlich an, dass es sehr wohl darum geht „Mehrheit“ und damit auch „Macht“ zu demonstrieren. In Anbetracht der realen Position der katholischen Kirche und der rasanten Kirchenaustrittsraten eine ohnmächtige Machtdemonstration, aber trotz allem eine Solche. Und Macht beeinflusst ohne Zweifel.
Diese Wirkungsrichtung zeigen ja auch ganz deutlich die öffentlichen Reaktionen der berufenen Wertewächter:
Landeshauptman Erwin Pröll:
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Nun steht fest „dass in Niederösterreich der christliche Glaube und die christlichen Grundwerte weiter hochgehalten werden“. Symbol dafür ist auch das Kreuz.
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H.C. Strache:
… der mit seiner Partei ja ein besonders inniges Verhältnis zum VfGh hat ist auch voll des Lobes:
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Man möge sich weiterhin dafür einsetzen "das Kreuz als Symbol unserer Tradition und damit eines Wertesystems, das Freiheit und Menschenwürde im Zentrum hat, nicht in Vergessenheit geraten zu lassen". In diesem Sinne sei dem VfGH Respekt zu zollen, der das Symbol des Kreuzes offenbar als "verteidigenswert" erachte und angeblichen Entwicklungen, die damit im Zusammenhang stehenden historisch-kulturellen Errungenschaften in Frage stellen würden, eine Absage erteile.
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Dafür, dass sich aus dem Gesetz so etwas nicht ableiten lässt, leiten aber doch offenbar fast alle Repräsentanten diverser Organisationen und Parteien genau dieses aus dem Gesetz ab.
… und auch einige Zeilen weiter schreiben die Beurteiler:
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Das Kreuz ist ohne Zweifel zu einem Symbol der abendländischen Geistesgeschichte geworden. Darüber hinaus war es stets und ist es auch heute ein religiöses Symbol christlicher Kirchen. Das bedeutet vor dem verfassungsrechtlichen Hintergrund, vor dem die angefochtene gesetzliche Regelung insgesamt zu beurteilen ist, aber nicht, dass dem Gesetzgeber bei systematischer und verfassungskonformer Auslegung des Gesetzes eine – von der Zweitantragstellerin angenommene – staatliche Äußerung einer Präferenz für eine bestimmte Religion oder gar einer Glaubensüberzeugung zugesonnen werden könnte:
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„Ein vollkommner Widerspruch bleibt gleich geheimnisvoll für Kluge wie für Toren“, bleibt da nur zu sagen.
Zum D’rübersteuen schiebt der VfGh auch noch die Begründung nach:
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In einem staatskirchenrechtlichen System wie dem österreichischen, das vom Grundsatz der Trennung von Staat und Kirche geprägt ist, scheidet eine Deutung des Symbols des Kreuzes dahingehend, dass es als Ausdruck eines Staatskirchentums verstanden werden kann, daher von vornherein aus.
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Das ist ja sowas von offenbar ein sich selbst stützendes Argumentationssystem nach dem Motto, dass „nicht sein kann, was nicht sein darf“ , dass es schon weh tut.
Das Kreuz ist zwar … „ohne Zweifel zu einem Symbol der abendländischen Geistesgeschichte geworden. Darüber hinaus war es stets und ist es auch heute ein religiöses Symbol christlicher Kirchen.“ .. aber, da wir in Österreich den Grundsatz der Trennung von Staat und Kirche haben, „scheidet eine Deutung des Symbols des Kreuzes dahingehend, dass es als Ausdruck eines Staatskirchentums verstanden werden kann, daher von vornherein aus.“.
Das ist einfach unglaublich und eine Beleidigung jeglichen logischen Zugangsversuches.
In Anbetracht dessen, was „unter dem Zeichen des Kreuzes“ alles schon geschehen ist - Das fängt bei Kreuz – zug an und hört bei Kreuz – weh (;-) ) nicht auf, würde ich persönlich als durchaus spirituell gearteter Mensch, mit deutlichen Wurzeln in dieser Kultur und jahrzehntelangem Besuch in katholischen Privatschulen, das Kreuz als Symbol des Stolzes der Prölls, Straches und Rosenkranzes nicht vermissen.
Im Gegenteil.
Die Kampfrhetorik dieser seltsamen Gesellen, die das Kreuz offenbar nur als Antithese zum Halbmond erblicken und die Hintergründen und Parteien entstammen, denen Moral, Menschlichkeit und humanitäre Wertetreue nicht ohne weiteres zugebilligt wird, macht mir eher Unbehagen und Übelkeit.
Solche Verfechter hat das Kreuz als mythisches Symbol, dass weit über die von uns veralltäglichte Bedeutung hinausgeht, nicht verdient.
In seiner jetzigen Form, als prangendes Siegessymbol einer durch Mißbrauch und Hexenverbrennungen assoziierten Kirche oder des Kulturkampfes illustrer Interessensrkämpfer, hat es in und über den Köpfen unserer Kinder wohl wirklich nichts verloren.
Vor allem aber, hat es meiner Meinung nach, nicht „per Gesetz“ verordnet zu werden.
Geschrieben von Michael Elstner
in Politik und politische Emotion, Weltbilder
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Donnerstag, 24. Februar 2011
Neuer Workshoptermin für Basic - Workshop
Neuer Workshoptermin für Basic - Workshop:
Basic 1
Basic 1
Geschrieben von Michael Elstner
in Psychotherapie und Psychologie
um
23:40
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Mittwoch, 24. November 2010
STOPBANQUE
Eine äußerst interessante Aktion wurde in Frankreich gestartet und greift immer weiter um sich ...
Die Aktion trägt Namen wie Stopbanque oder bankrun2010 etc.
Im wesentlichen geht's darum, das derzeitige Ausbeutungssystem, dass ganze Länder bedroht, mit seinen eigenen Mitteln auszuhebeln.
Guckst du hier:
Bankrun2010
Revolution on Facebook
stopbanque.blogsport.de
Die Aktion trägt Namen wie Stopbanque oder bankrun2010 etc.
Im wesentlichen geht's darum, das derzeitige Ausbeutungssystem, dass ganze Länder bedroht, mit seinen eigenen Mitteln auszuhebeln.
Guckst du hier:
Bankrun2010
Revolution on Facebook
stopbanque.blogsport.de
Geschrieben von Michael Elstner
in Politik und politische Emotion
um
01:24
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Montag, 21. Juni 2010
Neuer Artikel zu Martin Buber in Lust auf Leben
Wie der Titel schon sagt, ist ein neuer Artikel auf der Homepage von "Lust auf Leben" erschienen, der in die Kategorie "erweiterte Themen" fällt.
Er beschäftigt sich mit dem Religionsphilosophen Martin Buber und seinen Gedanken zum "dialogischen Prinzip".
Er beschäftigt sich mit dem Religionsphilosophen Martin Buber und seinen Gedanken zum "dialogischen Prinzip".
Hier gehts zum vollständigen Artikel:
Martin Buber und sein dialogisches Prinzip
Geschrieben von Michael Elstner
in Psychotherapie und Psychologie, Weltbilder
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Tags für diesen Artikel: böse, chassidismus, dialogik, dialogisches prinzip, ferdinand ebner, feuerbach, franz rosenzweig, frieden, gestalt, gestaltpädagogik, gestalttherapie, gut, ich und du, jakob böhme, judentum, kierkegaard, martin buber, moral, paula winkler, philosophie, politik, psychologie, psychotherapie, pädagogik, religion, theodor herzl, zwiesprache, zwischenmenschlich
Mittwoch, 2. Juni 2010
Des Bloggers 50iger
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Nachdem im Jänner nicht wirklich ein Termin zu finden war, hat sich das Fest auf Ende Mai verschoben, und das war offenbar gut so.
Schon Vormittags fanden sich ettliche fitte Jungs ein um den Festtag mit einem ordentlichen Kick einzuleiten ...
... besonders überraschend für mich war, dass es schon hier ein sensationelles Backwerk für mich gab, was ich nicht erwartet hatte.
Danke nochmals allen Ballesterern für dieses Meisterwerk der Zuckerbäckerzunft:
(Den Cursor über einem Bild stehen lassen, um die große Version zu sehen)










Nachdem im Jänner nicht wirklich ein Termin zu finden war, hat sich das Fest auf Ende Mai verschoben, und das war offenbar gut so.
Schon Vormittags fanden sich ettliche fitte Jungs ein um den Festtag mit einem ordentlichen Kick einzuleiten ...
... besonders überraschend für mich war, dass es schon hier ein sensationelles Backwerk für mich gab, was ich nicht erwartet hatte.
Danke nochmals allen Ballesterern für dieses Meisterwerk der Zuckerbäckerzunft:
(Den Cursor über einem Bild stehen lassen, um die große Version zu sehen)
Nachmittags und Abends ging's weiter
Also gemmas an ...
Miss Aerial Pole Austria Professional 2010 - Mona Arbinger
Ohne die Seele der Technik wäre das alles nicht möglich gewesen
Danke Daniel ... und Walpurga
Miss Aerial Pole Austria Professional 2010 - Mona Arbinger Late-Night Performance
Na und die Torte darf natürlich nicht fehlen
VIER STUNDEN hat die Gattin mit Hermi an diesem Teil gebastelt ..
Videos von den Performances
.. vor allem von der Top - Performance der Miss Aerial Pole Austria Professional 2010 - Mona Arbinger, folgen im nächsten Beitrag
Geschrieben von Michael Elstner
in LebensKunst
um
00:12
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Tags für diesen Artikel: art of living, born to be wild, cafe, cafe racer, contact impro, contemporary, dance, kaffee, kontaktimprovisation, poledance, spaß, tanzen
Montag, 5. April 2010
Motorcycle Mania
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50 Lenze musste ich anhäufen um wieder einer alten Leidenschaft zu frönen ...
Und so sieht sie aus :

Mal sehen, wie lange meine mittelalterlichen Knochen diesen Anforderungen entsprechen.
Hoffentlich noch weitere 50 Jahre
Erfahrungen und Erlebnisse und Fotos, vor allem mit dem standesgemäß dazu gehörenden "Babe" (Bettina)
...
folgen demnächst in diesem Blog ... (Wenn's die Zeit endlich wieder zulässt ...)
... in meiner Jugendzeit sahen die ja eher so aus
50 Lenze musste ich anhäufen um wieder einer alten Leidenschaft zu frönen ...
Und so sieht sie aus :

Mal sehen, wie lange meine mittelalterlichen Knochen diesen Anforderungen entsprechen.
Hoffentlich noch weitere 50 Jahre
Erfahrungen und Erlebnisse und Fotos, vor allem mit dem standesgemäß dazu gehörenden "Babe" (Bettina)
folgen demnächst in diesem Blog ... (Wenn's die Zeit endlich wieder zulässt ...)
... in meiner Jugendzeit sahen die ja eher so aus
:
Greetz ....
Geschrieben von Michael Elstner
in Born To Be Wild
um
12:03
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